15.000 Lira Bußgeld für falsche Notrufe bei der 112-Notrufzentrale
Die Bußgelder für falsche Notrufe bei der 112-Notrufzentrale werden erhöht. Nach der neuen Regelung wird für falsche Meldungen, die dazu führen, dass Einsatzkräfte ausrücken, ein Bußgeld von bis zu 15.000 TL verhängt.
Um die Flut an falschen Notrufen einzudämmen, die täglich in die Tausende gehen, wurde eine neue Regelung für die 112-Notrufzentrale auf den Weg gebracht. Dem Vorschlag zufolge wird für falsche Anrufe ein Bußgeld von 1.500 Lira fällig; sollten Einsatzkräfte aufgrund der Meldung tatsächlich ausrücken, erhöht sich diese Strafe auf bis zu 15.000 Lira. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Entscheidung getroffen wurde, da im Jahr 2024 28 Prozent der 103 Millionen Anrufe und in den ersten drei Monaten des Jahres 2025 30 Prozent der 14,6 Millionen Anrufe als grundlos eingestuft wurden.

ABSCHRECKENDE GELDBUSSEN EINGEFÜHRT
Die AKP hat dem Parlamentspräsidium einen Gesetzesentwurf mit 32 Artikeln vorgelegt, der unter anderem die Erhöhung der Bußgelder für falsche Notrufe bei der 112-Notrufzentrale vorsieht.
Dem Entwurf zufolge ist für Personen, die die Notrufzentrale unnötig blockieren, zweckentfremdet anrufen oder beharrlich Anrufe tätigen, ein Bußgeld von 1.500 Lira vorgesehen. Wer durch falsche Notmeldungen dazu führt, dass Einsatzkräfte ausrücken, muss mit einem Bußgeld von 15.000 Lira rechnen.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung