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Antwort des Verteidigungs- und Handelsministeriums auf Vorwürfe der 'Zusammenarbeit und des Waffenhandels mit Israel'

Das Verteidigungsministerium und das Handelsministerium haben auf die Vorwürfe reagiert, es fände ein 'Waffenhandel mit Israel' sowie eine 'Zusammenarbeit mit Israel' statt. In der Erklärung des Verteidigungsministeriums heißt es: 'Das Verteidigungsministerium unterhält keinerlei Aktivitäten mit Israel, einschließlich militärischer Ausbildung, Übungen und Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie.'

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Antwort des Verteidigungs- und Handelsministeriums auf Vorwürfe der 'Zusammenarbeit und des Waffenhandels mit Israel'

Das Verteidigungsministerium und das Handelsministerium haben die Vorwürfe bezüglich Israel zurückgewiesen. Das Verteidigungsministerium veröffentlichte über seine Social-Media-Konten eine Erklärung unter dem Titel "Erklärung zu den Vorwürfen der Zusammenarbeit mit Israel".

VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM: KEINERLEI AKTIVITÄTEN VORHANDEN

In der Erklärung des Verteidigungsministeriums wurde Folgendes festgehalten:

"Israels gewaltsame Handlungen im Gazastreifen, bei denen unterschiedslos Krankenhäuser, Schulen, Gotteshäuser, Flüchtlingslager und Zivilisten ins Visier genommen werden, dauern an. Es ist für die Republik Türkei, die stets an der Seite Palästinas steht, unmöglich, Aktivitäten durchzuführen, die den Palästinensern schaden könnten, oder an solchen Aktivitäten beteiligt zu sein.

In diesem Rahmen unterhält das Verteidigungsministerium keinerlei Aktivitäten mit Israel, einschließlich militärischer Ausbildung, Übungen und Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie."

HANDELSMINISTERIUM: 'BERICHTE DIENEN DER MANIPULATION'

Auch das Handelsministerium veröffentlichte eine Pressemitteilung zu den Vorwürfen, es werde Waffenhandel mit Israel betrieben. In der Erklärung wurden folgende Aussagen getroffen:

"Bei den Untersuchungen zu den Berichten einiger Internetseiten, wonach laut offiziellen Daten des TÜİK im Januar 2024 weiterhin 'Schießpulver, Sprengstoffe, Zündmittel, Munition, Waffen und deren Teile' aus der Türkei nach Israel exportiert wurden, wurde Folgendes festgestellt;

Im Januar wurden unter der Rubrik 'Schießpulver und Sprengstoffe, pyrotechnische Erzeugnisse, Streichhölzer, pyrophore Legierungen, Zündmittel' lediglich 'Gelbrennstoff und Feuerzeuggas' sowie unter der Rubrik 'Waffen und Munition, deren Teile und Zubehör' lediglich 'Ersatzteile und Zubehör für glattläufige Jagdgewehre sowie Fischereiausrüstung (Harpunen etc.)' exportiert.

Daraus geht hervor, dass versucht wurde, die Öffentlichkeit durch die Manipulation der in den Kapiteltiteln des Zolltarifs enthaltenen Begriffe in die Irre zu führen. Diese Berichte der genannten ausländischen Internetseiten dienen der Manipulation und spiegeln nicht die Wahrheit wider.

Wir geben dies hiermit der Öffentlichkeit bekannt."


Nachrichtenquelle: 12punto