Atatürk-Post sorgte für Empörung: Belgischer Minister veröffentlicht neues Foto
Ein Foto des belgischen Verteidigungsministers Theo Francken, das ihn sitzend vor einem Atatürk-Porträt während seines Besuchs in Ankara zum NATO-Gipfel zeigt, löste in den sozialen Medien Empörung aus. Nach der Kritik löschte Francken den Beitrag, veröffentlichte ein neues Foto, auf dem er steht, entschuldigte sich beim türkischen Volk und bekräftigte seinen Respekt gegenüber der Türkei und Mustafa Kemal Atatürk.
Ein Social-Media-Beitrag des belgischen Verteidigungsministers Theo Francken, der im Rahmen des NATO-Gipfels der Staats- und Regierungschefs nach Ankara gereist war, sorgte für Diskussionen. Francken hatte ein Foto von sich in einem Raum veröffentlicht, in dem die türkische Flagge und ein Porträt von Gazi Mustafa Kemal Atatürk zu sehen waren. Nach den aufkommenden Reaktionen löschte er den Beitrag. Nach Abschluss des Gipfels veröffentlichte der belgische Minister einen neuen Beitrag mit einer Entschuldigungsbotschaft.
FOTO VOR ATATÜRK-PORTRÄT LÖSTE EMPÖRUNG AUS
Theo Francken hatte während seiner Kontakte in Ankara ein Foto von sich in einem Raum mit einem Atatürk-Porträt und der türkischen Flagge auf seinem Social-Media-Account mit der Notiz „Hallo wieder, meine schöne Türkei und mein alter Freund Mustafa Kemal Atatürk“ geteilt.
Nach der Veröffentlichung stieß die Sitzhaltung von Francken bei einem Teil der Social-Media-Nutzer auf Kritik.

ER LÖSCHTE SEINEN BEITRAG
Nach der zunehmenden Kritik in den sozialen Medien löschte der belgische Minister den betreffenden Beitrag von seinem Account.
DIESMAL FOTO IM STEHEN VERÖFFENTLICHT
Nach Abschluss des NATO-Gipfels und vor seiner Abreise aus der Türkei veröffentlichte Francken einen neuen Beitrag. Diesmal postete er ein Foto, auf dem er im Anzug stehend vor dem Atatürk-Porträt zu sehen ist.
In seinem neuen Beitrag erklärte Francken, dass sein vorheriges Foto von einigen Personen als respektlos empfunden wurde, betonte jedoch, dass er keinerlei solche Absichten gehabt habe.
ENTSCHULDIGUNG BEIM TÜRKISCHEN VOLK
In seiner Erklärung betonte der belgische Minister, dass sein Respekt gegenüber der Türkei und Gazi Mustafa Kemal Atatürk vollkommen sei. Er erklärte, dass er seinen ersten Beitrag, der zu Missverständnissen geführt hatte, aus diesem Grund gelöscht habe, und entschuldigte sich mit der Aussage, dass er nicht die Absicht gehabt habe, das türkische Volk zu kränken.
Nachrichtenquelle: 12punto
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