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Bande, die in Istanbul Falschgeld an Geldautomaten einzahlte, gefasst: 9 Personen in der gesamten Türkei festgenommen

Eine organisierte kriminelle Bande, die rund 103.000 US-Dollar an Falschgeld über Geldautomaten in Umlauf brachte, wurde bei einer koordinierten Razzia in sechs Städten mit Zentrum in Istanbul zerschlagen; 9 Verdächtige wurden festgenommen.

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Bande, die in Istanbul Falschgeld an Geldautomaten einzahlte, gefasst: 9 Personen in der gesamten Türkei festgenommen

Einheiten zur Bekämpfung von Cyberkriminalität verfolgten die Spur eines Netzwerks, dem es gelungen war, gefälschte US-Dollar in das Bankensystem einzuschleusen. Durch umfassende technische und physische Überwachungsmaßnahmen wurde aufgedeckt, dass die Verdächtigen gefälschte 50-Dollar-Scheine an Geldautomaten verschiedener Banken einzahlten und diese Beträge anschließend in türkischen Lira vom System abhoben. Es wurde festgestellt, dass auf diese Weise insgesamt Falschgeld im Wert von 102.750 US-Dollar in Umlauf gebracht wurde.

Die Polizei untersuchte die Überwachungskameras an den Geldautomaten detailliert. Auf den Aufnahmen wurde erkannt, dass die Verdächtigen Tarnmittel wie Brillen, Masken und Mützen verwendeten. Nach Abschluss der Ermittlungen wurden die Identitäten der Personen festgestellt und heute Morgen der Zugriff eingeleitet.

Die gleichzeitigen Razzien fanden an zahlreichen Adressen in Istanbul sowie in Artvin, Bursa, Edirne, Samsun und Diyarbakır statt. Am Ende der Operation wurden 9 Personen gefasst und festgenommen; die Mitglieder des Netzwerks wurden nach den ersten Maßnahmen zur Vernehmung auf die Polizeidienststelle gebracht.

Im Rahmen des laufenden Gerichtsverfahrens wurden die Ermittlungen darauf ausgeweitet, woher und wie die Verdächtigen das Falschgeld bezogen haben. Die Behörden erklären, dass die Maßnahmen gegen Versuche, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Sicherheit und die Finanzsysteme zu erschüttern, verstärkt werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Ermittlungen in den kommenden Tagen durch weitere Festnahmen ausgeweitet werden könnten.


Nachrichtenquelle: 12punto