Besuch von Mehmet Metiner bei Selahattin Demirtaş: 'Wir haben über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft gesprochen'
Mehmet Metiner, eine der AKP nahestehende Persönlichkeit, hat den ehemaligen HDP-Co-Vorsitzenden Selahattin Demirtaş besucht, der im Gefängnis von Edirne inhaftiert ist. In einem Beitrag über den Besuch erklärte Metiner: "Ich habe keinen wütenden Menschen vor mir gesehen, sondern einen Politiker, der mit Reife und Klugheit sagt, dass der gemeinsame Aufbau des 'Jahrhunderts der Türkei' durch die Entwaffnung allen zugutekommt, der sagt, dass alle gewinnen, wenn der Frieden herrscht, und der den Frieden über alles stellt."
Der ehemalige AKP-Abgeordnete und Yeni-Şafak-Kolumnist Mehmet Metiner gab bekannt, dass er den ehemaligen HDP-Co-Vorsitzenden Selahattin Demirtaş besucht habe, der im F-Typ-Gefängnis von Edirne inhaftiert ist.
Metiner, der sagte: "Wir haben zwei Stunden lang intensiv gesprochen", äußerte sich wie folgt: "Ich habe keinen wütenden Menschen vor mir gesehen, sondern einen Politiker, der mit Reife und Klugheit sagt, dass der gemeinsame Aufbau des 'Jahrhunderts der Türkei' durch die Entwaffnung allen zugutekommt, der sagt, dass alle gewinnen, wenn der Frieden herrscht, und der den Frieden über alles stellt."
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto teilte Metiner folgende Worte mit:
"Heute habe ich Selahattin Demirtaş getroffen, der im F-Typ-Gefängnis von Edirne inhaftiert ist.
Unser Gespräch, das um 13.00 Uhr begann, endete um 15.00 Uhr.
Wir haben zwei Stunden lang intensiv gesprochen.
Wir haben den Prozess umfassend erörtert.
Wir haben über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft gesprochen.
Was Demirtaş über den Prozess sagte, war sehr wichtig.
Seine Aussagen zur bedingungslosen Niederlegung der Waffen waren sehr wichtig.
Seine Ausführungen dazu, dass Demokratisierung nicht als Bedingung oder Voraussetzung verstanden werden sollte, waren sehr wichtig.
Sein Unbehagen über die Gerüchte, er würde im Zuge des Prozesses freigelassen werden, war bemerkenswert.
Seine Worte über die Fehlerhaftigkeit, den Prozess auf solche persönlichen Erwartungen oder Forderungen zu reduzieren, waren überaus wichtig.
Seine Kritik daran, dass Forderungen nach Demokratisierung als Bedingung oder Voraussetzung für die Niederlegung der Waffen wahrgenommen werden, war äußerst wichtig.
Seine Worte: 'Wir fordern nicht, wir versprechen. Wir versprechen, unseren eigenen Staat und unser Land gemeinsam aufzubauen und zu vergrößern', waren sehr, sehr wichtig für diejenigen, die das neue Paradigma verstehen wollen, auf dem der Prozess beruht.
Seine Betonung der Notwendigkeit, sich für die Politik statt für die Waffen zu entscheiden, war sehr wichtig.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir zwei Stunden lang ein sehr produktives und nützliches Gespräch geführt haben.
Ich habe keinen wütenden Menschen vor mir gesehen, sondern einen Politiker, der mit Reife und Klugheit sagt, dass der gemeinsame Aufbau des 'Jahrhunderts der Türkei' durch die Entwaffnung allen zugutekommt, der sagt, dass alle gewinnen, wenn der Frieden herrscht, und der den Frieden über alles stellt.
Demirtaş ist ein Akteur, dessen Verstand und Erfahrung in diesem Prozess genutzt werden sollten."
Nachrichtenquelle: 12punto
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