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Bewaffneter Angriff an Schule in Kahramanmaraş: Lehrerin Ayla starb beim Schutz ihrer Schüler

Bei einem Schulangriff in Kahramanmaraş wurde die Mathematiklehrerin Ayla Kara, die versuchte, ihre Schüler zu schützen, von 6 Kugeln getroffen und verstarb. Es wurde berichtet, dass im Krankenhaus eine Stunde lang um ihr Leben gekämpft wurde, sie jedoch nicht gerettet werden konnte.

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Bewaffneter Angriff an Schule in Kahramanmaraş: Lehrerin Ayla starb beim Schutz ihrer Schüler

Der bewaffnete Angriff, der sich gestern Mittag an der Ayser-Çalık-Mittelschule im Bezirk Onikişubat in Kahramanmaraş ereignete, hat große Bestürzung ausgelöst. Bei dem Vorfall kamen die Lehrerin Ayla Kara und 8 Schüler ums Leben, während die Behandlung von 8 verletzten Schülern im Krankenhaus fortgesetzt wird.

Es stellte sich heraus, dass die Mathematiklehrerin Ayla Kara, die sich während des Angriffs schützend vor ihre Schüler stellte, von insgesamt 6 Kugeln getroffen wurde – 2 am Kopf, 3 am Rücken und 1 am rechten Bein. Kara, die um ihr Leben kämpfte, konnte trotz intensiver Bemühungen der Ärzte im HG Hospital, in das sie nach dem Vorfall eingeliefert wurde, nicht wiederbelebt werden.

DER KAMPF DER ÄRZTE BLIEB ERGEBNISLOS

Der Facharzt für Anästhesiologie und Reanimation, Dr. Fehmi Deniz Çakır, erklärte, dass das Notfallteam Ayla Kara mit bereits eingetretenem Herzstillstand im Krankenhaus empfing: "Als wir den Notruf erhielten, war das gesamte Team bereit. Als Lehrerin Ayla eintraf, hatte ihr Herz bereits aufgehört zu schlagen. Wir versuchten, sie mit Flüssigkeiten und Blutkonserven zu stabilisieren. Trotz unserer einstündigen Bemühungen konnten wir sie nicht zurückholen; wir haben unsere Patientin leider verloren", sagte er.

Dr. Çakır fügte hinzu: "Ein Bereich der Lunge war nicht belüftet. Wir legten dort eine Drainage, führten eine allgemeine Herzmassage durch und leisteten unterstützende Behandlungen, konnten jedoch kein positives Ergebnis erzielen."

Der Ehemann der Lehrerin, Ramazan Kara, drückte seine Gefühle in einer Erklärung wie folgt aus: "Ich bin stolz auf sie. Sie ist auf eine Weise aus dem Leben gerissen worden, mit der wir nie gerechnet hätten, aber sie hatte Träume. Möge Gott ihr beistehen. Wir wollten hier ein Haus bauen, aber nun kam nur ihr Grab. Möge Gott ihr den Märtyrerstatus verleihen."

Während die Ermittlungen zu dem Vorfall andauern, wurden die Sicherheitsvorkehrungen in der Region verschärft und der Unterricht an der Schule unterbrochen. Das tragische Ereignis hat im ganzen Land große Anteilnahme ausgelöst.


Nachrichtenquelle: 12punto