Bewaffneter Angriff im Justizpalast von Bursa: Sendeverbot verhängt
Bei einem bewaffneten Angriff während einer Gerichtsverhandlung im Justizpalast von Bursa kamen zwei Menschen ums Leben, zwei Gendarmen wurden verletzt. Nach dem Vorfall leitete die Generalstaatsanwaltschaft von Bursa eine Untersuchung ein und beantragte beim 6. Friedensgericht ein Sendeverbot. Das Sendeverbot wurde erlassen.
Nach dem Vorfall im Justizpalast von Bursa, bei dem während einer Verhandlung zu einem bewaffneten Streit zwei Angeklagte ums Leben kamen und zwei Gendarmen verletzt wurden, wurde ein Sendeverbot verhängt.
Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft von Bursa eingeleiteten Ermittlungen zu dem Vorfall vor dem 6. Schwurgericht wurde beim 6. Friedensgericht ein Antrag auf ein Sendeverbot gestellt.
Daraufhin entschied das 6. Friedensgericht, dem Antrag stattzugeben.
Nachrichtenquelle: 12punto
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