Der Preis für illegale Streams ist höher als die Abogebühren: Bis zu 2 Jahre Haft!
Vorsicht bei der Nutzung illegaler Streams für kostenpflichtige Serien, Filme und Sportübertragungen! Diese Plattformen können Sie mit einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 2 Jahren konfrontieren.
Es gibt Kanäle, die Dienste von Plattformen, die kostenpflichtige Serien, Filme oder Sportübertragungen anbieten, illegal bereitstellen. Nutzer von IPTV und illegalen Streams können mit einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 2 Jahren rechnen.
Es existieren einige Kanäle, über die Dienste für Serien, Filme oder Sportübertragungen, die eigentlich von legalen Plattformen stammen, auf illegale Weise angeboten werden. Experten warnen davor, dass bei einer Feststellung der Nutzung illegaler Streams eine Haftstrafe drohen kann.
Laut einem Bericht von TRT verursachen Anwendungen und illegale Plattformen, die in der Regel kostenpflichtige Serien-, Film- oder Sportübertragungsdienste anbieten, große Schäden für die Volkswirtschaft. Experten wiesen darauf hin, dass Personen, die solche Plattformen nutzen, mit einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren konfrontiert werden könnten.
Die Rechtsanwältin Müge Doğan erklärte dazu: "Ein Artikel im Strafgesetzbuch befasst sich mit diesem Thema. Diejenigen, die verschlüsselte oder unverschlüsselte Sendungen von Rundfunkanstalten über das Internet illegal nutzen, sowie diejenigen, die diese bereitstellen und daraus einen Nutzen ziehen, fallen unter einen im Strafgesetzbuch definierten Straftatbestand." Doğan fügte hinzu: "Das Gesetz regelt den Straftatbestand der Erlangung eines unrechtmäßigen Vorteils und sieht sowohl für die Anbieter als auch für die Zuschauer eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 2 Jahren vor."
Neben der Zahlung der Gebühr kann man auch in andere rechtliche Probleme geraten. Organisationen, die illegale IPTV-Dienste anbieten, nehmen Zahlungen per IBAN entgegen. Das bedeutet, dass Nutzer aufgefordert werden, die Gebühr für den illegalen Plattformdienst auf ein persönliches Konto zu überweisen. Experten warnen in diesem Zusammenhang, dass Nutzer in ernsthafte Schwierigkeiten geraten könnten, falls die Person, an die das Geld gesendet wurde, einer Terror- oder kriminellen Vereinigung angehört.
Nachrichtenquelle: 12punto
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