Details des kritischen Treffens zwischen der Türkei und Israel in Baku enthüllt: Israelische Medien berichten über die jüngste Entwicklung
Bei einem kritischen Treffen in Aserbaidschan kamen die Türkei und Israel zusammen. Israelische Beamte teilten Details des Gesprächs mit und erklärten, dass türkische Stützpunkte die roten Linien in Syrien nicht verletzen dürften.
Während die Dynamik in der Region nach dem Krieg in Syrien anhält, fand ein kritisches Treffen zwischen der Türkei und Israel in Aserbaidschan statt. Vertreter des türkischen Verteidigungsministeriums und israelische Beamte trafen sich in Aserbaidschan, um eine Reihe von Gesprächen zur Einrichtung eines Deeskalationsmechanismus in Syrien zu führen.
Ziel der Gespräche war es, die Spannungen in Syrien zu verringern und die Interessen beider Länder zu wahren.
ISRAELISCHE MEDIEN BERICHTEN ÜBER KRITISCHE ENTWICKLUNG
Die Details des Treffens wurden in den israelischen Medien bekannt. Ein israelischer Beamter, der gegenüber der Jerusalem Post sprach, teilte einige wichtige Punkte des Treffens mit. Der israelische Beamte betonte, dass die israelische Delegation bei dem Treffen erklärt habe, dass "jede Änderung bei der Stationierung ausländischer Streitkräfte in Syrien inakzeptabel sei und insbesondere die Errichtung türkischer Stützpunkte in der Region Palmyra eine rote Linie darstelle".
Es wurde die Botschaft vermittelt, dass die militärische Präsenz der Türkei in Syrien ein großes Risiko für Israel darstellen könnte.
Es wurde festgehalten, dass die israelische Delegation bei dem Treffen von Außenminister Tzachi Hanegbi und dem Syrien-Experten Roman Gofman geleitet wurde. Israelische Beamte äußerten die Einschätzung: "Bedrohungen gegen Israel gefährden nicht nur Israel, sondern auch die Sicherheit der syrischen Regierung."
WAS WAR GESCHEHEN?
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad in Syrien und der Bildung der Regierung von Ahmed Schara waren die Türkei und Israel in Syrien aneinandergeraten.
Israel hatte den Luftwaffenstützpunkt T4 in der syrischen Stadt Homs bombardiert, wo die Türkei angeblich neue Stützpunkte errichten wollte, und dies als "Botschaft an Ankara" bezeichnet.
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, der sich mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus traf, sagte: "Wir hatten gute Beziehungen zur Türkei, aber sie haben sich verschlechtert. Wir wollen nicht, dass Syrien von irgendjemandem, einschließlich der Türkei, als Basis für Angriffe auf Israel genutzt wird."
Netanjahu erklärte, er habe mit Trump darüber gesprochen, was getan werden könne, um einen Konflikt zu verhindern.
Trump lobte Präsident Erdoğan und sagte: "Jedes Problem, das Sie mit ihm haben könnten, kann ich lösen, vorausgesetzt, Sie sind vernünftig."
Nachrichtenquelle: 12punto
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