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Die letzten Worte von Lehrerin Fatma erschütterten alle

An der Borsa İstanbul Beruflichen und Technischen Anatolischen Oberschule in Çekmeköy, Istanbul, kam die Biologielehrerin Fatma Nur Çelik bei einem Messerangriff ums Leben. Es wurde bekannt, dass der angreifende Schüler das Klassenzimmer betrat und die Lehrerin mehrfach niederstach; ihre letzten Worte sollen gelautet haben: „Holt meinen Sohn aus der Schule“.

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Die letzten Worte von Lehrerin Fatma erschütterten alle

Der Vorfall an der Borsa İstanbul Beruflichen und Technischen Anatolischen Oberschule im Istanbuler Stadtteil Çekmeköy endete mit dem Tod der Lehrerin Fatma Nur Çelik. Augenzeugenberichten zufolge ereignete sich der Angriff während der Unterrichtszeit.

PETITION WEGEN „GEFÄHRLICHEM SCHÜLER“

Es wurde angegeben, dass die 44-jährige Biologielehrerin Fatma Nur Çelik zuvor bei der Schulleitung eine Petition gegen den Schüler F.S.B., der angeblich an Schizophrenie leidet und drogenabhängig ist, mit der Bezeichnung „gefährlicher Schüler“ eingereicht hatte.

Dem Vernehmen nach wurde F.S.B. nach einiger Zeit zur Behandlung in das Bakırköy Mazhar Osman Krankenhaus für Nerven- und Geisteskrankheiten eingewiesen. Es wird jedoch behauptet, dass er während seines Krankenhausaufenthalts Probleme in der Schule hatte und begann, Rachegefühle gegenüber der Lehrerin zu hegen.

MIT MESSER IN DAS KLASSENZIMMER EINGEDRUNGEN

Es wird behauptet, dass der Angreifer, dessen Entlassung aus dem Krankenhaus unklar ist, den Stundenplan der Lehrerin in seinen Besitz brachte, um festzustellen, wann sie Unterricht hatte.

Am Tag des Vorfalls gegen 11.00 Uhr soll sich die Klassentür plötzlich geöffnet haben und der Angreifer mit einem Messer in der Hand eingedrungen sein. Es wurde berichtet, dass der Angreifer die Lehrerin gewaltsam aus dem Klassenzimmer zerrte.

Als die Schüler versuchten, ihrer Lehrerin zu folgen, um sie zu schützen, soll Fatma Nur Çelik die Tür mit ihrem Arm festgehalten haben, um ein Öffnen zu verhindern. In diesem Moment soll der Angreifer die Lehrerin mehrfach niedergestochen haben.

LETZTE WORTE: „HOLT MEINEN SOHN AUS DER SCHULE“

Es wurde berichtet, dass die schwer verletzte Lehrerin blutüberströmt zu Boden sank und anschließend in das Nachbarklassenzimmer kroch. Dort soll sie zur Chemielehrerin Zeynep Aybars gesagt haben: „Holt Kemal aus der Schule“, bevor sie das Bewusstsein verlor.

Es wurde behauptet, dass ihr Sohn Kemal wegen Leukämie in Behandlung sei.

Der Angreifer soll zudem einen Schüler und die Lehrerin Zeynep Aybars niedergestochen haben, bevor er von der Schule floh. Es wurde bekannt gegeben, dass Fatma Nur Çelik trotz aller medizinischen Bemühungen im Krankenhaus nicht gerettet werden konnte.

ZEREMONIE IN DER SCHULE ABGEHALTEN

Für Fatma Nur Çelik wurde in der Schule eine Zeremonie abgehalten. Die anwesenden Schüler vergossen Tränen um ihre Lehrerin.

Die Schüler beschrieben Fatma Nur als eine aufrichtige und engagierte Pädagogin, die sich um jeden Schüler individuell gekümmert habe. Eine Schülerin betonte, dass ihre Lehrerin eine vorbildliche Pädagogin gewesen sei.


Nachrichtenquelle: 12punto