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Eilmeldung... 20 Soldaten waren gefallen: Stellungnahme zum Absturz der C-130 in Georgien veröffentlicht

Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara gab bekannt, dass bei den Untersuchungen zum Absturz des türkischen Militärtransportflugzeugs vom Typ C-130 in Georgien keine Hinweise auf äußere Einwirkungen oder Sprengstoffe gefunden wurden.

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Eilmeldung... 20 Soldaten waren gefallen: Stellungnahme zum Absturz der C-130 in Georgien veröffentlicht

Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hat eine Erklärung zu den Ermittlungen bezüglich des in Georgien abgestürzten türkischen Militärtransportflugzeugs abgegeben. Nach dem Absturz der C-130 wurde der Kriminalbericht der Gendarmerie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Den Erklärungen zufolge ergab die Untersuchung des Flugzeugabsturzes keinerlei Hinweise auf eine äußere Einwirkung oder Sprengstoffspuren.

KRIMINALBERICHT DER GENDARMERIE VERÖFFENTLICHT

Laut der Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Ankara wurden bei den kriminaltechnischen Untersuchungen des abgestürzten C-130-Flugzeugs keine Anhaltspunkte für Sprengstoffe oder eine externe Manipulation festgestellt.

GENDARMERIEBERICHT IN DER ERMITTLUNGSAKTE

Der Kriminalbericht des Generalkommandos der Gendarmerie, der in die Ermittlungsakte aufgenommen wurde, enthält die Ergebnisse der ersten technischen Untersuchungen am Wrack des Flugzeugs.

Im Bericht heißt es: "Es wurden weder Splitterspuren von Munition, die in der Nähe des Flugzeugs explodiert sein könnte, noch Schäden durch einen Munitionseinschlag festgestellt. Ebenso wurden keine Spuren einer Explosion, die durch einen improvisierten Sprengsatz verursacht worden wäre, oder Anzeichen für Sprengvorrichtungen und deren Komponenten gefunden."

Zudem wurde im Bericht festgehalten, dass keine brandbeschleunigenden Stoffe auf Erdölbasis oder andere Brandbeschleuniger nachgewiesen werden konnten. Auch die "Elementaranalyse" des Flugzeugwracks ergab keine Hinweise auf verdächtige chemische Substanzen.

URSACHE DES ABSTURZES WIRD WEITERHIN UNTERSUCHT

Unterdessen dauern die Untersuchungen der Bewertungs- und Inspektionsabteilung des Kommandos der Luftstreitkräfte zur Absturzursache an.

Bei den parallel in Georgien und der Türkei durchgeführten technischen Arbeiten werden die von Experteneinheiten des TÜBİTAK, TUSAŞ, MKE und des Kommandos der Luftstreitkräfte gewonnenen Erkenntnisse und Daten sorgfältig analysiert.

Es wurde bekannt, dass nach Abschluss dieses Prozesses, der nach internationalen Standards durchgeführt wird, zunächst ein vorläufiger Unfallbericht und anschließend ein Abschlussbericht erstellt werden soll.

Im Rahmen der Ermittlungen wird zudem die Auswertung der digitalen Materialien und Mobiltelefone des gefallenen Personals fortgesetzt.


Nachrichtenquelle: 12punto