Erste Stellungnahme aus dem Palast zum US-Angriff auf den Iran! Vizepräsident Cevdet Yılmaz betont die Bedeutung der Diplomatie
Am 10. Tag der Konflikte zwischen Israel und dem Iran haben sich nun auch die USA in den Krieg eingeschaltet. Vizepräsident Cevdet Yılmaz erklärte nach dem US-Angriff auf den Iran: „Es braucht keine Konflikte, sondern Diplomatie.“
Die Spannungen, die am 13. Juni mit dem Angriff Israels auf den Iran begannen, eskalieren von Tag zu Tag weiter. Am 10. Tag des Krieges griffen die USA ein und führten einen Angriff auf Atomanlagen im Iran durch.
Während die steigenden Spannungen im Nahen Osten von der Weltöffentlichkeit mit Sorge verfolgt werden, kam nun die erste Stellungnahme aus dem Palast zu den jüngsten Entwicklungen.
Vizepräsident Cevdet Yılmaz erklärte auf seinem X-Account, dass die regionale Spannung mit dem US-Angriff auf die Atomanlage des Iran ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen habe.
Yılmaz sagte: „Wenn dieser Entwicklung nicht umgehend Einhalt geboten wird und die Diplomatie nicht zum Einsatz kommt, könnte dies weitaus gefährlichere Folgen für die regionale und globale Sicherheit haben.“
Hier ist die vollständige Erklärung von Cevdet Yılmaz:
„Während die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den USA andauerten, hat die regionale Spannung, die mit der rechtswidrigen Aggression Israels gegen den Iran begann, durch das Eingreifen der USA in den Prozess neue und zutiefst besorgniserregende Dimensionen angenommen.
Wenn dieser Entwicklung nicht umgehend Einhalt geboten wird und die Diplomatie nicht zum Einsatz kommt, könnte dies weitaus gefährlichere Folgen für die regionale und globale Sicherheit haben.
Die faire und richtige Haltung in Bezug auf die nuklearen Aktivitäten des Iran besteht darin, die Angriffe zu stoppen und die Verhandlungen im Rahmen des Völkerrechts wieder aufzunehmen. Unsere Region und die Menschheit brauchen keine weiteren Konflikte, sondern eine effektivere und vertrauenswürdigere Diplomatie.
Sollten die Konflikte weiter eskalieren, werden die humanitären, ökologischen und wirtschaftlichen Kosten steigen und die Sicherheitsrisiken für alle Parteien zunehmen.
Wir laden die internationale Gemeinschaft, die Institutionen und alle verantwortungsbewussten Länder dazu ein, den Ansatz und die Bemühungen unseres Präsidenten, Herrn Recep Tayyip Erdoğan, für eine verhandlungsbasierte diplomatische Lösung zu unterstützen.
Als Republik Türkei werden wir weiterhin für humanitäre Werte, Recht, Gerechtigkeit, Stabilität und die Suche nach friedlichen Lösungen für Probleme auf diplomatischem Wege eintreten.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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