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Erste Stellungnahme nach dem Angriff auf Otokoç

Bewaffnete Angriffe auf Otokoç in Istanbul und Antalya haben die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt. In den Stellungnahmen nach den Vorfällen wurde betont, dass Bedrohungen für den Frieden in der Türkei nicht geduldet werden.

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Erste Stellungnahme nach dem Angriff auf Otokoç

Am Morgen wurde das Gebäude der Otokoç-Generaldirektion im Istanbuler Stadtteil Maltepe Ziel eines bewaffneten Angriffs durch zwei identifizierte Personen. Es wurde bekannt, dass bei dem Vorfall niemand zu Schaden kam oder verletzt wurde. Die Polizei, die kurz nach dem Vorfall am Tatort eintraf, nahm zwei Personen fest, die mit dem Angriff in Verbindung gebracht werden.

In Antalya ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in einem Autohaus von Otokoç. Bei diesem Angriff entstand Sachschaden am Gebäude, während die Täter vom Tatort flohen. Die Sicherheitsbehörden haben eine groß angelegte Operation eingeleitet, um den oder die Täter zu fassen.

Nach den Angriffen veröffentlichte der Sprecher der AK-Partei, Ömer Çelik, den folgenden Beitrag in den sozialen Medien:

"Wir verurteilen die Angriffe auf die Einrichtungen der Koç Holding.

Diejenigen, die den Frieden in der Türkei ins Visier nehmen, werden unseren Sicherheitskräften nicht entkommen und sich vor dem Gesetz verantworten müssen.

Wir werden niemals zulassen, dass unser Land destabilisiert wird."

Unmittelbar vor den Ereignissen sorgte ein Witz, den der Geschäftsmann Rahmi Koç während der Eröffnung des American Hospital in Izmir erzählt hatte, für Empörung. Daraufhin wurde eine Untersuchung gegen Rahmi Koç eingeleitet, der daraufhin erklärte: „Ich entschuldige mich aufrichtig für meine Worte, mit denen ich keineswegs die Absicht hatte, eine bestimmte Identität anzugreifen. Ich möchte mein Bedauern aufrichtig zum Ausdruck bringen.“


Nachrichtenquelle: 12punto