Es wurde behauptet, dass von Impfstoff-Nachverfolgungssystemen stammende Impfstoffe gefährlich seien. Stellungnahme des Gesundheitsministeriums
Das Gesundheitsministerium hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass „von Impfstoff-Nachverfolgungssystemen (ATS) stammende Impfstoffe gefährlich seien“.
Das Gesundheitsministerium hat eine schriftliche Erklärung zu den Behauptungen über Gefahren bei Impfstoffen aus dem ATS abgegeben. In der Erklärung des Ministeriums heißt es: „Aufgrund der in einigen Medienberichten verbreiteten und nicht der Wahrheit entsprechenden Behauptungen, dass ‚von Impfstoff-Nachverfolgungssystemen (ATS) stammende Impfstoffe gefährlich seien‘, war eine Klarstellung erforderlich.
Die Temperatur- und Bestandsüberwachung der Impfstoffe und Antiseren, deren Verwaltung durch unsere Generaldirektion in der gesamten Türkei erfolgt, wird in den Lagern, Kühlschränken und Transportfahrzeugen in Echtzeit und regelmäßig durch 13.850 Sensoren und 12.890 Temperaturüberwachungsgeräte durchgeführt.“
„BEHAUPTUNGEN ÜBER STÖRUNGEN ENTSPRECHEN NICHT DER WAHRHEIT“
In der Erklärung, in der das Ministerium Informationen zur Funktionsweise des Alarmalgorithmus des Systems gab, hieß es: „Die im Bericht erwähnten Behauptungen, dass ein Vertrag mit einer neuen Firma geschlossen wurde und es nach der Softwareerneuerung zu Störungen gekommen sei, entsprechen nicht der Wahrheit. Der Alarmalgorithmus im aktuellen ATS funktioniert wie folgt:
Wenn vom Gerät 30 Minuten lang keine Daten empfangen werden, ruft das Callcenter die zuständige Einheit an. Wenn von demselben Gerät 2 Stunden lang keine Daten empfangen werden, wird die Provinzkommission für die Bewertung der Kühlkette informiert. Nach der durchgeführten Kontrolle entscheidet die Kommission über den Verwendungsstatus des Impfstoffs. Abgesehen davon werden Themen wie Batteriewechsel, Vor-Ort-Betrieb, rechtzeitige Bereitstellung technischer Dienstleistungen sowie Software-Updates und -Entwicklungen mit Sorgfalt verfolgt, um sicherzustellen, dass das ATS-System ständig aktuell und funktionsfähig ist.“
In der Erklärung, in der betont wurde, dass das Ziel dieses Prozesses darin bestehe, dass die Impfstoffe sicher bei den Bürgern ankommen, hieß es weiter: „Das Ziel all dieser Kontrollprozesse ist es, mit dem ATS sicherzustellen, dass die Impfstoffe unsere Bürger sicher erreichen. Zudem kommt es nicht vor, dass Impfstoffe aufgrund des Systems verloren gehen, obwohl sie intakt sind. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Informationen in den betreffenden Berichten über das ATS-System, das den Prozess der Zustellung von Impfstoffen an den Endverbraucher unter Einhaltung der Kühlkettenbedingungen mit einem bestimmten Algorithmus überwacht, nicht der Wahrheit entsprechen. Es gibt keinen Grund für unsere Bürger, Bedenken hinsichtlich der Kühlkettenbedingungen der Impfstoffe zu haben.“
Nachrichtenquelle: İHA
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