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ESK reagiert auf Skandal-Aufnahmen: 'Einzelfälle'

Die Fleisch- und Milchbehörde (ESK) teilte mit, dass die Entladung und Übergabe importierter Tiere unter Aufsicht der eingerichteten Kommissionen, der Behördenvertreter sowie der Tierhalter gemäß den Vertragsbestimmungen durchgeführt werde.

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ESK reagiert auf Skandal-Aufnahmen: 'Einzelfälle'

Die Fleisch- und Milchbehörde (ESK) hat eine Erklärung zu den in den sozialen Medien verbreiteten Aufnahmen importierter Tiere abgegeben.

Die ESK teilte mit, dass die Entladung und Übergabe der importierten Tiere unter Aufsicht der eingerichteten Kommissionen, der Behördenvertreter sowie der Tierhalter gemäß den Vertragsbestimmungen durchgeführt werde.

In der schriftlichen Stellungnahme der ESK wurde behauptet, dass in einigen Social-Media-Konten Aufnahmen von Tieren geteilt wurden, die durch den langen Schiffstransport beeinträchtigt waren, und dass diese vereinzelt auftretenden Bilder verschmutzter Tiere der Öffentlichkeit als weit verbreitete Vorfälle dargestellt würden.

'GEMÄSS DEN VERTRAGSBESTIMMUNGEN...'

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass von 4.300 Landwirten bereits 2.960 ihre Masttiere erhalten hätten, und es wurde betont: "Die Entladung und Übergabe der Tiere erfolgt unter Aufsicht der eingerichteten Kommissionen, der Vertreter unserer Behörde sowie der Tierhalter gemäß den Vertragsbestimmungen."

Es wurde hervorgehoben, dass die Erzeuger die Tiere nach Unterzeichnung des "Übergabe- und Abnahmeprotokolls für importierte Mastkälber" entgegennehmen, womit sie bestätigen, dass die Tiere vollständig, gesund und gemäß den Vertragsbestimmungen geliefert wurden. Weiter hieß es:

'PROVOKATIVEN NACHRICHTEN SOLLTE KEIN GLAUBEN GESCHENKT WERDEN'

"Zudem haben die Tierhalter das Recht, Einspruch gegen die importierten Kälber zu erheben; außergewöhnliche Verschmutzungen werden durch die Kommission bewertet und nicht zu Lasten der Erzeuger berechnet. Der Importprozess ist noch nicht abgeschlossen, und bis zum Ende des Zollabfertigungsverfahrens werden alle Einsprüche von unserer Behörde sorgfältig geprüft und Schäden, die aus dem Herkunftsland resultieren, entschädigt. Provokativen Nachrichten, die darauf abzielen, die Aktivitäten der ESK ins Visier zu nehmen und ihre Regulierungsbefugnis zu schwächen, sollte kein Glauben geschenkt werden."

 


Nachrichtenquelle: 12punto

Fleisch- und Milchbehörde