Fabrikabrand in Gaziantep: Rauch bedeckt den Himmel
In einer Teppichfabrik in Gaziantep brach ein Feuer aus, das sich innerhalb kurzer Zeit ausbreitete. Der Brand, dessen Ursache noch nicht geklärt ist, wurde unter Kontrolle gebracht.
In einer Teppichfabrik in der 2. Industriezone von Gaziantep ist aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen.
Nach Eingang der Meldung wurden Feuerwehr- und Polizeieinheiten in das Gebiet entsandt.
Die Einsatzkräfte setzen ihre Arbeiten fort, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Der Brand wird mit 200 Feuerwehrleuten und 72 Fahrzeugen bekämpft.
Die Löscharbeiten werden zudem von den Teams der Bezirksverwaltungen und der regionalen Forstbehörde unterstützt.

"DER BRAND IST VOLLSTÄNDIG EINGEKREIST UND UNTER KONTROLLE"
Der Gouverneur von Gaziantep, Kemal Çeber, erklärte gegenüber Journalisten nach einer Inspektion vor Ort, dass die Einsatzkräfte mit aller Kraft gegen das Feuer kämpfen.
Çeber gab an, dass der Brand gegen 04:10 Uhr morgens ausgebrochen sei und derzeit mit 72 Fahrzeugen und 206 Einsatzkräften gegen die Flammen vorgegangen werde.
Çeber drückte aus, dass es der einzige Trost sei, dass bei dem Vorfall keine Todesopfer oder Verletzten zu beklagen seien, und fügte hinzu:
"Der Brand ist vollständig eingekreist und unter Kontrolle. Das größte Risiko war der Wind, der um Mitternacht stark wehte. Bis zu dieser Stunde hatte der Wind zwar nachgelassen, blieb aber ein großes Risiko für uns. Die Einkreisung und Kontrolle waren wichtig, um ein Übergreifen des Feuers auf andere Fabriken zu verhindern. Gott sei Dank ist uns das gelungen. Man kann sagen, dass dieser Teil der Fabrik nun vollständig unbrauchbar geworden ist. Sie werden nach der Brandursache fragen, aber wir werden mit den Untersuchungen beginnen, sobald das Feuer gelöscht ist. Im Moment können wir dazu noch nichts sagen, aber wir haben einige Vermutungen. Unser größter Trost ist, dass es keine Todesopfer und keine Verletzten gibt."
Çeber betonte, dass der Fabrikbesitzer und die Mitarbeiter eine gefasste Haltung zeigten, und sprach allen sein Mitgefühl aus.
Nachrichtenquelle: AA
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