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Fokus auf Hochzeiten in der Freitagspredigt: 'Hochzeiten ohne Verschleierung gibt es in unserer Religion nicht'

Das Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet) betonte in seiner jüngsten Freitagspredigt, dass Hochzeiten gemäß religiöser Regeln abgehalten werden sollten, und hob hervor, dass Kleidung, die nicht der Verschleierung (Tesettür) entspricht, sowie Feiern mit Alkohol dem Islam widersprechen.

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Fokus auf Hochzeiten in der Freitagspredigt: 'Hochzeiten ohne Verschleierung gibt es in unserer Religion nicht'

Das Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet) erklärte in seiner Freitagspredigt vom 13. Juni, dass Hochzeiten in Übereinstimmung mit religiösen Empfindlichkeiten durchgeführt werden sollten.

''HOCHZEITEN OHNE VERSCHLEIERUNG GIBT ES IN UNSERER RELIGION NICHT''

Diyanet wies darauf hin, dass Kleidung bei Hochzeiten, die nicht der Verschleierung entspricht, dem Islam widerspricht, und äußerte zudem, dass übertriebene Saalmieten und Feiern mit Alkohol nicht mit der Religion vereinbar seien.

In der Predigt hieß es: 'Unsere Religion erlaubt es, dass Männer und Frauen bei Hochzeitszeremonien unter Wahrung der Privatsphäre und innerhalb legitimer Grenzen feiern. Doch ein Verständnis von Unterhaltung, bei dem die Privatsphäre nicht gewahrt wird, die Verschleierung missachtet wird, Alkohol konsumiert wird, Feiern mit Schusswaffen stattfinden, die Freude in Leid verwandeln, und die Umgebung durch laute Musik gestört wird, existiert in unserer Religion nicht.'

"BRAUTHAMAM UND JUNGGESELLENABSCHIED SOLLTEN NICHT DURCHGEFÜHRT WERDEN"

Darüber hinaus wurde in der Diyanet-Predigt erklärt, dass Veranstaltungen wie 'Brauthamam', 'Junggesellenabschied' und 'Gender-Reveal-Partys' nicht durchgeführt werden sollten und auch Beschneidungsfeiern kein Mittel zur Zurschaustellung sein dürften. Es wurde davor gewarnt, dass solche Veranstaltungen religiöse Empfindlichkeiten verletzen könnten.



Nachrichtenquelle: 12punto

Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet)