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Schrecklicher Verdacht nach Brand in Aydın: Wurden Mutter und Kinder betäubt und getötet? Kopfhörer-Detail aufgetaucht

Nach dem Brand im Bezirk Nazilli in Aydın, bei dem eine Mutter und ihre zwei Kinder ums Leben kamen, verdichten sich die Hinweise auf ein Tötungsdelikt. Die Erklärungen des Generalstaatsanwalts Murat Dilsiz deuten darauf hin, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein könnte. Ein entscheidendes Detail des Vorfalls ist ein Kopfhörer, der im Ohr der Mutter gefunden wurde. Hier sind die Einzelheiten...

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Schrecklicher Verdacht nach Brand in Aydın: Wurden Mutter und Kinder betäubt und getötet? Kopfhörer-Detail aufgetaucht

Neue Entwicklungen bei dem tragischen Brand, der sich am 18. März im Bezirk Nazilli in Aydın ereignete, zeigen, dass es sich bei dem Vorfall nicht um einen gewöhnlichen Wohnungsbrand handelt. Während die 32-jährige Fatma G. und ihre zwei Kinder im Alter von 4 und 11 Jahren bei dem Feuer ums Leben kamen, erhärtet sich der Verdacht auf ein Tötungsdelikt.

Schrecklicher Verdacht nach Brand in Aydın: Wurden Mutter und Kinder betäubt und getötet? Kopfhörer-Detail aufgetaucht

MUTTER UND ZWEI KINDER BEI BRAND UMS LEBEN GEKOMMEN

Das Feuer brach im Haus von T.G. aus, der bei der Feuerwehr der Stadtverwaltung Aydın beschäftigt ist. Die Ehefrau von T.G., Fatma G., die sich in einem Scheidungsverfahren befand, und ihre beiden Kinder, die sich während des Brandes im Haus befanden, kamen in den Flammen ums Leben. Während der Vorfall große Bestürzung auslöste, kamen kurz darauf Behauptungen auf, die den Verlauf der Ermittlungen verändern sollten.

Schrecklicher Verdacht nach Brand in Aydın: Wurden Mutter und Kinder betäubt und getötet? Kopfhörer-Detail aufgetaucht

VERDÄCHTIGER T.G. HAT SICH NACH DEM BRAND VERLOBT

Nach dem Brand nahmen Polizeieinheiten T.G. unter dem Verdacht fest, das Feuer gelegt und den Tod der Opfer verursacht zu haben. Es stellte sich heraus, dass T.G. sich kurz darauf mit der Krankenschwester F.T. verlobt hatte. Im Rahmen der Ermittlungen wurde auch F.T. festgenommen und vernommen. T.G. wurde vom zuständigen Gericht in Untersuchungshaft genommen.

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FEUER BRACH NUR IM SCHLAFZIMMER AUS

Die Ermittler, die die Details des Vorfalls untersuchten, stellten fest, dass das Feuer ausschließlich im Schlafzimmer ausgebrochen war und nicht auf andere Räume übergriff. Dies lässt darauf schließen, dass das Feuer vorsätzlich auf einen bestimmten Bereich begrenzt wurde. Zudem zeigen Aufzeichnungen der Überwachungskameras, dass T.G. kurz vor dem Brand das Haus betrat und wieder verließ und danach einen Schwächeanfall erlitt und ohnmächtig wurde.

ÄTHER-VERDACHT: „KÖNNTE SUBSTANZ VERWENDET HABEN, DAMIT SIE SCHLAFEN“

Die Staatsanwaltschaft prüft die Möglichkeit, dass T.G. Äther verwendet hat, um seine Frau und seine Kinder zu betäuben. Es wurde festgestellt, dass der Verdächtige T.G. einen Tag vor dem Vorfall Äther beschafft hatte. Diese Entwicklung wird als wichtiges Detail bewertet, das erklären könnte, warum die Opfer während des Brandes nicht fliehen konnten oder nicht reagierten.

Schrecklicher Verdacht nach Brand in Aydın: Wurden Mutter und Kinder betäubt und getötet? Kopfhörer-Detail aufgetaucht

KOPFHÖRER IM OHR VERSTÄRKTE MORDVERDACHT

Der Generalstaatsanwalt von Nazilli, Murat Dilsiz, der den Tatort nach dem Brand untersuchte, bemerkte, dass Fatma G. einen Kopfhörer im Ohr trug. Der Generalstaatsanwalt erklärte, dass dieses Detail nicht zu einem gewöhnlichen Brand passe und sagte: „In einem solchen Moment hört niemand Musik. Dies erhärtet den Verdacht, dass die Opfer betäubt worden sein könnten.“

RUHIGER SCHLAFZUSTAND UND KOPFHÖRER WAREN DER SCHLÜSSEL

Generalstaatsanwalt Dilsiz gab an, dass Details wie der ruhige Schlafzustand der Mutter, ihre Hand unter dem Kissen und der aufgesetzte Kopfhörer darauf hindeuten, dass die Opfer bei Bewusstlosigkeit vom Feuer überrascht wurden. Diese Erkenntnisse haben die Ermittlungen dahingehend vertieft, dass es sich um einen geplanten Mord handeln könnte.

Schrecklicher Verdacht nach Brand in Aydın: Wurden Mutter und Kinder betäubt und getötet? Kopfhörer-Detail aufgetaucht

GEHEIMNIS WIRD DURCH AUTOPSIE GELÜFTET

Die kritischste Phase der Ermittlungen werden die Berichte der Rechtsmedizin sein. Generalstaatsanwalt Dilsiz erklärte: „Ob T.G. seiner Frau und seinen Kindern Äther verabreicht hat, wird durch die durchzuführende Autopsie geklärt werden. Unsere derzeitigen Erkenntnisse erhärten die Möglichkeit einer geplanten Tat.“


Nachrichtenquelle : 12punto

Aydın Generalstaatsanwalt Murat Dilsiz