Spekulationen über Kabinettsumbildung: Neue Namen aus den Kulissen durchgesickert! Das sind die Minister, deren Austausch erwartet wird
In den politischen Kreisen Ankaras wird darüber gesprochen, dass der Startschuss für eine umfassende Umbildung des Präsidialkabinetts gefallen sei. Es wird behauptet, dass sich der Wandel nicht nur auf die Namen beschränken werde, sondern ein Führungsteam angestrebt werde, das in der Öffentlichkeit eine stärkere Resonanz findet und sichtbarer ist.
In den politischen Kreisen Ankaras verdichten sich die Gerüchte, dass Vorbereitungen für eine weitreichende Änderung im Präsidialkabinett getroffen werden.
Nach Informationen von Cumhuriyet wird erwartet, dass die Namen, die dem neuen Kabinett angehören werden, in Kürze feststehen. Es wird erwogen, dass einige Persönlichkeiten mit hohem Bekanntheitsgrad und politischem Gewicht in die Liste aufgenommen werden könnten.
Es heißt, dass man sich von einigen Ministern im derzeitigen Kabinett, deren Leistung als unzureichend angesehen wird, trennen könnte. Ziel sei eine Kabinettsstruktur für die neue Periode, die über eine stärkere politische Kapazität verfügt und in der Öffentlichkeit auf mehr Resonanz stößt.
Es wird prognostiziert, dass sich der geplante Wandel nicht nur auf die innerpolitischen Gleichgewichte auswirken wird, sondern auch auf das Führungsverständnis in kritischen Bereichen, insbesondere in der Wirtschafts- und Außenpolitik.
Es wird darauf hingewiesen, dass das neue Kabinett, das unter der Führung des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan geformt wird, darauf abzielt, angesichts des wachsenden politischen und wirtschaftlichen Drucks einen stärkeren Führungswillen zu zeigen.
In den Kulissen wird diskutiert, dass diese Umbildung nicht nur ein bloßer Austausch von Posten sei; vielmehr wolle man mit Namen, die eine starke Bindung zur Partei haben, in der Praxis wirksam sind und in der Öffentlichkeit einen hohen Bekanntheitsgrad genießen, ein neues politisches Schaufenster schaffen.
„JUNGE, IN DER PRAXIS SICHTBARE NAMEN“ GEWÜNSCHT
Den Behauptungen zufolge könnten der Minister für Verkehr und Infrastruktur Abdülkadir Uraloğlu,
der Minister für Jugend und Sport Osman Aşkın Bak,
der Handelsminister Ömer Bolat sowie der Minister für Arbeit und
Soziale Sicherheit Vedat Işıkhan ihres Amtes enthoben werden. Es wird geäußert, dass an ihre Stelle neue oder ehemalige politische Akteure treten könnten, die in der Öffentlichkeit eine starke Resonanz haben.
Diese Namen stünden in den Kulissen aufgrund von „mangelnder Leistung“ oder „mangelnder Wirkung in der Öffentlichkeit“ auf der Liste für einen Wechsel. Es wird angegeben, dass populärere Namen als Ersatz für die derzeitigen Minister im Gespräch seien.
Während insbesondere junge, in der Praxis aktive und in der Gesellschaft anerkannte Persönlichkeiten für das Kabinett in den Vordergrund rücken, wird berichtet, dass auch einige ehemalige Namen, die zuvor nicht mehr dem Kabinett angehörten, wieder zur Debatte stehen.
Der ehemalige Schatz- und Finanzminister Berat Albayrak,
der ehemalige Landwirtschaftsminister Mehdi Eker,
und der ehemalige Innenminister Efkan Ala – über die Möglichkeit, dass solche Namen in kritischen und strategischen Bereichen erneut Aufgaben übernehmen könnten, werden in den Kulissen verschiedene Einschätzungen vorgenommen.
Nachrichtenquelle : 12punto
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