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Verkehrskontrollen zum Opferfest! Minister Yerlikaya gab Details bekannt

Innenminister Ali Yerlikaya hat die Maßnahmen zur Verringerung des Verkehrsaufkommens während des Opferfestes bekannt gegeben. Zwischen dem 4. und 6. Juni werden für schwere Nutzfahrzeuge Beschränkungen eingeführt, zudem wurde alle 30 Kilometer eine Radarkontrolle eingerichtet. In Bussen werden Fahrer künftig durch den Einsatz von „verdeckten Passagieren“ überwacht.

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Verkehrskontrollen zum Opferfest! Minister Yerlikaya gab Details bekannt

Die Maßnahmen für den Straßenverkehr während des Opferfestes wurden bekannt gegeben. Innenminister Ali Yerlikaya erklärte, dass für Fahrzeuge wie Lastwagen und Tanklaster zwischen dem 4. und 6. Juni auf bestimmten Routen Verkehrsbeschränkungen gelten und alle 30 Kilometer eine 'Radarkontrolle' eingerichtet wurde.

Yerlikaya fügte hinzu, dass man in Bussen zwei Neuerungen eingeführt habe und die Kontrollen durch ein System mit 'verdeckten Passagieren' verstärke.

Verkehrskontrollen zum Opferfest! Minister Yerlikaya gab Details bekannt

"UNSER ZIEL IST NICHT DAS AUSSTELLEN VON STRAFZETTELN"

Innenminister Ali Yerlikaya erläuterte die für das Opferfest getroffenen Verkehrsmaßnahmen in einer Fernsehsendung im Detail.

Der Minister betonte, dass die Maßnahmen an die Gouverneursämter aller 81 Provinzen übermittelt wurden: "Während des Festes gibt es Spitzenzeiten bei der An- und Abreise. Auch in den Stadtzentren kommt es während der Feierlichkeiten zu Verkehrsverdichtungen. Wir haben alle Maßnahmen ergriffen, um Risiken zu eliminieren. Rund 69.000 Polizisten und Gendarmen werden im Einsatz sein. 17.645 Teams und 33.943 Einsatzkräfte werden auf den Straßen unterwegs sein. Alle 1.485 Radargeräte der Polizei und Gendarmerie sind in Betrieb. Unser Ziel ist es nicht, unseren Bürgern Strafzettel auszustellen, unser einziges Anliegen ist es, Todesfälle und Verletzungen zu verhindern", sagte er.

Verkehrskontrollen zum Opferfest! Minister Yerlikaya gab Details bekannt

'VERDECKTER PASSAGIER'-SYSTEM

Minister Yerlikaya führte weiter aus:

"Wir haben zwei Neuerungen bei Überlandbussen eingeführt. Wir haben die Vorteile der Kontrollen durch verdeckte Passagiere, die wir bereits früher durchgeführt haben, gesehen und diese nun deutlich verstärkt. Unsere Beamten steigen in den Terminals der 81 Provinzen und sogar in einigen großen Bezirksterminals als verdeckte Passagiere in die Busse ein und reisen mit. Dabei werden das Verhalten und die Einstellung des Fahrers beobachtet. Die Einhaltung der Regeln wird dokumentiert. Sollte es unterwegs eine Kontrolle geben, wird auch überprüft, wie der eigene Kollege die Kontrolle durchführt. Auch das wird protokolliert. Am Ende der Reise informiert der Beamte das Team vor Ort, damit es ihn in Empfang nimmt, und gibt sich am Ende der Fahrt im Bus zu erkennen."

Verkehrskontrollen zum Opferfest! Minister Yerlikaya gab Details bekannt

RADARKONTROLLE ALLE 30 KILOMETER

Minister Yerlikaya warnte die Fahrer: "Alle 30 Kilometer gibt es eine Radarkontrolle. Auf den Autobahnen werden wir 120 Radargeräte haben. Mit diesen Geräten führen wir Tag und Nacht Geschwindigkeitskontrollen durch. Wir führen auch Luftüberwachungen durch. In 37 Provinzen setzen wir Hubschrauber ein, in allen 81 Provinzen führen wir Drohnenkontrollen durch. Wir haben Polizeioberinspektoren in den Busterminals eingesetzt. Mit mobilen Radargeräten führen wir rund um die Uhr Geschwindigkeitsüberwachungen durch", sagte er.

Verkehrskontrollen zum Opferfest! Minister Yerlikaya gab Details bekannt

VERBOT FÜR SCHWERLASTFAHRZEUGE

Minister Yerlikaya wies darauf hin, dass zur Entlastung des Verkehrs vom 4. Juni, Mittwoch, 16:00 Uhr, bis zum 6. Juni, Freitag, 11:00 Uhr, Fahrzeuge wie Tanklaster, Sattelzugmaschinen und Lastwagen auf bestimmten Straßen nicht zugelassen werden, und betonte, dass die Kontrollen in diesem Bereich fortgesetzt werden.


Nachrichtenquelle : 12punto

Innenminister Ali Yerlikaya Opferfest