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Haftbefehle gegen 23 Personen nach versuchtem Terroranschlag vor dem Innenministerium

Nach dem versuchten Terroranschlag vor dem Gebäude der Generaldirektion für Sicherheit des Innenministeriums in Ankara am 1. Oktober, dem ersten Tag des neuen Legislaturjahres, wurden Haftbefehle gegen 23 Verdächtige erlassen, denen Terrorpropaganda in sozialen Medien vorgeworfen wird.

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Haftbefehle gegen 23 Personen nach versuchtem Terroranschlag vor dem Innenministerium

Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hat eine Untersuchung zu dem versuchten Terroranschlag eingeleitet, der sich am Morgen des 1. Oktober am Eingangstor der Generaldirektion für Sicherheit des Innenministeriums ereignete. In diesem Rahmen wurden Haftbefehle gegen 23 Verdächtige erlassen, bei denen eine Verbreitung von Propaganda für eine Terrororganisation festgestellt wurde. In der Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft heißt es:

23 FESTNAHMEN

„Nach dem Terroranschlag, der am 1. Oktober 2023 von Terroristen der PKK/KCK/PYD/YPG auf das Innenministerium verübt wurde, hat unsere Generalstaatsanwaltschaft Ankara eine Untersuchung zu den Beiträgen in den sozialen Medien eingeleitet. Im Zuge der Ermittlungen und gemäß den Anweisungen unserer Generalstaatsanwaltschaft wurde beschlossen, 23 Verdächtige, bei denen eine Verbreitung von Propaganda für eine Terrororganisation festgestellt wurde, ab dem 6. Oktober 2023 in 14 Provinzen gleichzeitig festzunehmen.“


Nachrichtenquelle: İHA

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