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Identitäten der 28 Todesopfer des Brandes in Gayrettepe geklärt

Bei einem Brand in einem Nachtclub in Beşiktaş, Gayrettepe, kamen 29 Menschen ums Leben. Die Identitäten von 28 der Verstorbenen wurden inzwischen geklärt. Es wurde bekannt gegeben, dass das Feuer im Nachtclub „Masquerade“ während illegaler Umbauarbeiten ohne entsprechende Genehmigung ausgebrochen ist.

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Identitäten der 28 Todesopfer des Brandes in Gayrettepe geklärt

Im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eingeleiteten Ermittlungen zu dem Brand, der während Umbauarbeiten im Nachtclub Masquerade im Untergeschoss eines 16-stöckigen Gebäudes in der Gönenoğlu-Straße im Stadtviertel Esentepe (Yıldız Posta Caddesi) in Gayrettepe ausbrach, wurden 8 Personen festgenommen, darunter der verantwortliche Geschäftsführer, zwei Geschäftspartner, der Buchhalter, der Betriebsleiter sowie der für die Metallarbeiten bei der Renovierung zuständige Mitarbeiter.

Unter den Festgenommenen, die mit dem Brand in dem Lokal in Verbindung stehen, das bereits mehrfach den Besitzer gewechselt hatte und in dessen Vergangenheit es Berichten zufolge zu Tötungsdelikten gekommen war, fielen auch Personen mit Vorstrafen wegen vorsätzlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung auf.

IDENTITÄTEN VON 28 PERSONEN GEKLÄRT

Bei dem Brand in einem Nachtclub in Beşiktaş, Gayrettepe, kamen 29 Menschen ums Leben. Die Identitäten von 28 der Verstorbenen wurden geklärt. Bei einer weiteren Person, bei der keine Ausweispapiere gefunden wurden, wurde festgestellt, dass es sich um einen ausländischen Staatsangehörigen handelt.

In dem Nachtclub, der sich unter einem 16-stöckigen Gebäude in Beşiktaş, Gayrettepe, befindet, brach ein Feuer aus. Ersten Erkenntnissen zufolge kamen bei dem Brand 29 Menschen ums Leben. Während eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet wurde, wurden die Leichen der Verstorbenen in das Leichenschauhaus des Prof. Dr. Cemil Taşcıoğlu Stadtkrankenhauses gebracht.

Abgesehen von einer Person, bei der keine Identität festgestellt werden konnte und bei der es sich um einen ausländischen Staatsangehörigen handelt, lauten die Namen der 28 verstorbenen Bürger wie folgt:

Ahmet Sever, Ahmet Uzun, Alparslan Salih Derelioğlu, der Koch Atanur Aladağ, Barış Güngör, Emrah Demiroğlu, der Aufzugmonteur Fahrettin Korkut, Gökhan Yıldırım, der Umbauarbeiter Kadir Orhonoğlu, Mehmet Okumuş, Özkan Baş, Sinan Yılmaz, Adem Özçelik, Ahmet Kartal, Ahmet Mehduş, der Schweißer Akın Kıhrı, Binali Çayır, Cengiz Aksoy, Efe Demir, Gökay Tevlek (DJ), Gökhan Akbulut, Hüseyin Ak, Kadir Orhanoğlu, der Möbelbauer Muhammet Ali Yıldırım, Ramazan Altan, Shır Agha Bigzade, Şivan Dolu und der Schweißer Yılmaz Kıhrı.

Es wurde bekannt, dass der bei dem Brand verstorbene Mitarbeiter Kadir Orhanoğlu zweifacher Vater war und Atanur Aladağ als Koch tätig war. Zudem wurde mitgeteilt, dass das Vater-Sohn-Gespann Yılmaz Kıhrı und Akin Kıhrı als Schweißer bei den Umbauarbeiten beschäftigt war.

Die Leichen der Verstorbenen wurden in das Leichenschauhaus des Prof. Dr. Cemil Taşcıoğlu Stadtkrankenhauses überführt. Angehörige, die die schmerzliche Nachricht vom Tod ihrer Verwandten erhielten, begaben sich zum Krankenhausgelände.

Einige der wartenden Familienangehörigen erlitten Nervenzusammenbrüche. Vor dem Institut für Rechtsmedizin herrschte ein sehr hohes Aufkommen.


Nachrichtenquelle: İHA