Israel bombardiert Reisebus mit Zivilisten im Süden des Gazastreifens
Bei einem israelischen Angriff auf einen Reisebus im Süden des blockierten Gazastreifens soll es Berichten zufolge Tote und Verletzte gegeben haben.
In einer schriftlichen Erklärung des Innenministeriums in Gaza wurde mitgeteilt, dass Israel einen Bus, der Zivilisten transportierte, auf der 10. Straße im Süden des blockierten Gazastreifens bombardiert habe.
In der Erklärung wurde angegeben, dass es bei dem Angriff Tote und Verletzte gab.
ISRAELS ANGRIFFE AUF GAZA
Der bewaffnete Flügel der Hamas, die Al-Qassam-Brigaden, startete am Morgen des 7. Oktobers einen umfassenden Angriff auf Israel unter dem Namen „Al-Aqsa-Flut“.
Die israelische Armee begann daraufhin mit Dutzenden von Kampfflugzeugen Angriffe auf den Gazastreifen.
Es wurde berichtet, dass bei den Angriffen aus Gaza 1400 Israelis, darunter 310 Soldaten, getötet und 5132 Israelis verletzt wurden.
Das palästinensische Gesundheitsministerium in Gaza gab bekannt, dass die Zahl der bei den israelischen Angriffen auf Gaza getöteten Menschen auf 7703 gestiegen ist, darunter 3195 Kinder und 1863 Frauen, und dass 19 743 Personen verletzt wurden.
Im besetzten Westjordanland seien bei Angriffen israelischer Streitkräfte und jüdischer Siedler 111 Palästinenser getötet und mehr als 1900 Personen verletzt worden.
In den Konfliktgebieten kamen 25 Journalisten ums Leben, die meisten davon bei israelischen Bombenangriffen.
Nachrichtenquelle: AA
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