Konak-Bürgermeisterin Nilüfer Çınarlı Mutlu reagiert scharf auf Vorwürfe der „Auftragsmörder-Anheuerung“
Die Bürgermeisterin von Konak, Nilüfer Çınarlı Mutlu, hat die gegen sie erhobenen Vorwürfe als grundlos bezeichnet und sich entschieden gegen die schweren Anschuldigungen verteidigt.
In jüngster Zeit wurden in sozialen Medien und verschiedenen anderen Kanälen erneut Behauptungen gegen die Bürgermeisterin von Konak, Nilüfer Çınarlı Mutlu, laut. Mutlu veröffentlichte dazu eine schriftliche Stellungnahme. In ihrer Erklärung betonte Bürgermeisterin Mutlu, dass die fraglichen Anschuldigungen keinerlei konkrete Beweise hätten. Sie unterstrich, dass sie bereits in der Vergangenheit auf ähnliche Lügen reagiert und deren Unwahrheit dargelegt habe.
Bürgermeisterin Mutlu behauptete, dass die Wiederholung dieser Vorwürfe darauf abziele, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP) zu schaden. Sie begann ihre Worte mit den Sätzen: „Ich verfolge mit großer Empörung, dass in den letzten Tagen erneut Behauptungen gegen meine Person aufgestellt werden, die auf keinerlei konkreten Beweisen beruhen. Diese absurden Lügen, die bereits früher thematisiert wurden, wurden von mir klar und deutlich beantwortet und als unwahr entlarvt.“
SCHARFE REAKTION AUF DEN VORWURF DER „AUFTRAGSMÖRDER-ANHEUERUNG“
Bürgermeisterin Mutlu reagierte besonders scharf auf den Vorwurf der „Auftragsmörder-Anheuerung“, der in der Öffentlichkeit am meisten Widerhall fand. Mutlu erklärte: „Niemand kann aus politischen Kalkülen meinen Namen mit einer derart niederträchtigen und abscheulichen Anschuldigung in Verbindung bringen.“ Sie erinnerte daran, dass der Prozess bezüglich dieser Vorwürfe bereits an die Justiz übergeben wurde. Sie teilte mit, dass auch die Gemeinderätin Melda Erbaykent am 22. Januar 2026 rechtliche Schritte wegen Erpressung, Drohung und der Täuschung der Öffentlichkeit durch Falschinformationen eingeleitet habe.
Mutlu betonte zudem ihr volles Vertrauen in die Justiz und fügte hinzu: „Die Wahrheit wird in kürzester Zeit ans Licht kommen.“
ANTWORT AUF VORWÜRFE ZUR BAUORDNUNG
Ein weiteres Thema, das in der Öffentlichkeit diskutiert wurde, waren die im Gemeinderat zur Sprache gebrachten Bauordnungen. Nilüfer Çınarlı Mutlu erklärte, dass die Anträge bezüglich der behaupteten Immobilie am 4. März 2026 im Gemeinderat von Konak einstimmig abgelehnt wurden. Sie betonte, dass diese Entscheidung in aller Öffentlichkeit getroffen wurde und keinen Raum für Zweifel lasse.
Bürgermeisterin Mutlu merkte an, dass der Versuch, das von ihr bekleidete Amt durch Social-Media-Beiträge und grundlose Gerüchte zu diffamieren, eine schmutzige Kampagne sei, die nicht nur ihre Person, sondern auch das Vertrauen in öffentliche Institutionen untergrabe.
„ICH WERDE BIS ZUM ENDE KÄMPFEN“
In ihrer Erklärung schloss Mutlu mit folgenden Worten: „Niemand kann aus politischen Kalkülen meinen Namen mit einer derart niederträchtigen und abscheulichen Anschuldigung in Verbindung bringen. Als eine Frau, die seit Jahren mit ihrer Arbeit und ihrem Kampf in dieser Stadt präsent ist, werde ich mich dieser Verleumdungskampagne, die auf meine Ehre, meine Würde und meinen Ruf abzielt, niemals beugen. Ich werde keine dieser schweren und unmoralischen Verleumdungen gegen meine Person hinnehmen und sowohl auf rechtlicher als auch auf moralischer Ebene bis zum Ende kämpfen.“
Die Bürgermeisterin von Konak betonte, dass sie sich trotz zahlreicher Anschuldigungen und Behauptungen weiterhin um die Probleme des Bezirks kümmern und ihren Dienst leisten werde. „Wir werden uns trotz aller Manipulationsversuche nicht von den Ablenkungsmanövern beirren lassen und weiterhin mit all unserer Kraft für das Heute und Morgen unseres Konak arbeiten“, sagte sie.
Nachrichtenquelle: 12punto
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