Mika Raun aus dem Gefängnis entlassen, erste Nachricht geteilt
Der Social-Media-Phänomen Mika Raun gab bekannt, dass er nach etwa drei Monaten aus der Haft entlassen wurde.
Der Social-Media-Phänomen Mikail Can Kurnaz, bekannt unter dem Namen Mika Raun, der im Rahmen einer von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Untersuchung wegen "Drogen und Prostitution" am 31. Januar 2026 festgenommen worden war, gab seine Freilassung bekannt. Nachdem die Proben, die er während des Ermittlungsverfahrens an das Institut für Rechtsmedizin (Adli Tıp Kurumu) übergeben hatte, positiv ausgefallen waren, hatte Raun etwa drei Monate im Gefängnis verbracht.
Mika Raun teilte in einer Nachricht auf seinem Social-Media-Konto die Freude darüber, nach der schwierigen Zeit wieder bei seinem Zuhause und seiner Familie zu sein. Die Erklärung des Phänomens lautete wie folgt: "Ich wollte euch ein 'Hallo' sagen. Ich wollte euch mitteilen, dass es mir gut geht. Denn es gab sehr viele Nachrichten. Ich bin Gott sei Dank zu Hause, bei meiner Familie. Ihr wisst, ich war eine lange Zeit nicht hier. Ich habe eine schwierige Phase in meinem Leben durchgemacht. Ich musste eine Zeit lang wegbleiben. Dieser Prozess hat mich viel gelehrt. Ich habe mich gesammelt, zugehört, nachgedacht. Gott sei Dank geht es mir jetzt sehr gut. Jetzt bin ich wieder bei euch. Ich nehme mir neue Anfänge vor."
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Operation 'Papier mit Zauber und Flüchen': Hodscha, meine Frau hat die Scheidung eingereicht
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung