Neue 'Galatasaray'-Erklärung von Fatih Portakal! 'Keine Falschmeldung...'
Der Journalist Fatih Portakal hat sich bei Galatasaray dafür entschuldigt, dass er die in den sozialen Medien durchgesickerte Schiedsrichter-Sitzung in seiner Hauptnachrichtensendung nicht vollständig ausgestrahlt hat.
Die Aufnahmen der Schiedsrichter-Sitzung, die vor kurzem in den sozialen Medien durchsickerten, haben die Sportöffentlichkeit in Aufruhr versetzt. Nachdem in den Aufnahmen über die Elfmeterentscheidung zugunsten des gelb-roten Vereins im Spiel Galatasaray - Antalyaspor debattiert wurde, veröffentlichte der Türkische Fußballverband (TFF) die gesamte Sitzung.
Der Journalist Fatih Portakal strahlte in der Hauptnachrichtensendung auf Sözcü TV nur den Teil der Sitzung aus, der Galatasaray betraf. Der gelb-rote Verein kündigte daraufhin in einer Erklärung an, dass er sich wegen Fatih Portakal und Sözcü TV an die Rundfunkregulierungsbehörde RTÜK wenden werde.
ERKLÄRUNG UM 19.07 UHR
Portakal äußerte sich um Punkt 19.07 Uhr wie folgt: "Unsere Stärke liegt in unserem Einfluss. So klar bin ich. Niemand kann unsere journalistische Arbeit kritisieren. Weder meine, noch die meiner Kollegen hier. Wir haben ein reines Gewissen, wir machen unsere Arbeit. Wer sich daran stört, wird sich auch weiterhin daran stören."
NEUE ERKLÄRUNG VON FATIH PORTAKAL: ER ENTSCHULDIGT SICH
In einer neuen Erklärung auf seinem eigenen YouTube-Kanal entschuldigte sich Portakal bei der Galatasaray-Gemeinde.
Portakal betonte, dass es sich weder um eine Falschmeldung noch um Manipulation oder Montage handele, und sagte: "Wir haben die Aufnahmen verwendet, die ins Internet gestellt wurden. Es ist keine Falschmeldung, keine montierte Nachricht, aber eine unvollständige Nachricht. In dieser Hinsicht entschuldige ich mich noch einmal beim Verein Galatasaray für die Unvollständigkeit der Nachricht und dafür, dass sie einen Schatten auf die Neutralität der Berichterstattung werfen könnte. Wir hätten uns die dreistündige Aufnahme ansehen müssen. Ich suche keine Ausreden, aber es werden täglich 120 Nachrichten produziert, das hätte nicht übersehen werden dürfen. Auch Fenerbahçe wurde kritisiert. Ein Elfmeter wurde gegeben, einer nicht. Es sind dort auch andere Mannschaften involviert. Wir hätten genauer hinsehen müssen."
Fatih Portakal’dan saat 19.07’de Galatasaray’a cevap! https://t.co/d9tFj475d4 pic.twitter.com/VVEf5lW5fR
— 12punto (@12puntocomtr) March 28, 2024
Nachrichtenquelle: 12punto
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