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Operation gegen Black-Hat-Hacker in Istanbul! Daten von 20 Millionen Menschen gespeichert

Im Rahmen einer von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geleiteten Untersuchung gegen eine kriminelle Vereinigung, die angeblich von dem in der IT-Welt als „Black-Hat-Hacker“ bekannten G.C.G. angeführt wird, wurden sieben Verdächtige, darunter G.C.G. selbst, festgenommen.

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Operation gegen Black-Hat-Hacker in Istanbul! Daten von 20 Millionen Menschen gespeichert

In Istanbul wurde von Polizeieinheiten eine Operation gegen Personen durchgeführt, die durch unbefugten Zugriff auf IT-Systeme Straftaten begangen haben sollen. Bei Razzien an den Adressen der Verdächtigen wurde eine große Menge an digitalem Material beschlagnahmt.

Im Zuge der Ermittlungen wurde festgestellt, dass die Hacker-Gruppe von einem Verdächtigen namens G.C.G. angeführt wurde. Bei der unter Koordination der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft durchgeführten Operation wurden insgesamt 7 Personen festgenommen.

GELDTRANSFERS ÜBER „SCHLAFENDE KONTEN“

Es wurde festgestellt, dass die Verdächtigen gezielt Konten bei ausländischen Banken ins Visier nahmen, die über lange Zeit nicht aktiv waren und als „schlafende Konten“ bezeichnet werden. Die Gruppe verschaffte sich über IT-Methoden Zugriff auf diese Konten und transferierte das darauf befindliche Geld auf eigene Konten.

DATEN VON MILLIONEN MENSCHEN ERBEUTET

Untersuchungen ergaben, dass die Verdächtigen persönliche Daten von etwa 20 Millionen Menschen erbeutet und gespeichert hatten. Zudem wurde festgestellt, dass sie Zugriff auf Benutzerinformationen zahlreicher Social-Media-Konten erlangt hatten.

VORWURF DES EINDRINGENS IN ÖFFENTLICHE SYSTEME

In einer Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft wurde mitgeteilt, dass auch unbefugte Zugriffe auf die Datenbanken einiger öffentlicher Einrichtungen erfolgt seien. Die erlangten persönlichen Daten seien über ein eigens erstelltes Panel zum Verkauf angeboten worden.

AUCH FOTOS MIT AUSWEISDOKUMENTEN ARCHIVIERT

Es wurde festgestellt, dass die Verdächtigen auch Fotos gespeichert hatten, die zur Sicherheitsüberprüfung aufgenommen wurden und auf denen Personen zusammen mit ihren Ausweisdokumenten zu sehen sind.

Während die Untersuchung des bei der Operation beschlagnahmten digitalen Materials andauert, wurde mitgeteilt, dass die Ermittlungen zu dem Vorfall fortgesetzt werden.


Nachrichtenquelle: 12punto