Produzierte auch für das Ausland: Ein weiteres Unternehmen beantragt Konkordat
Steigende Kosten haben auch die Möbelbranche getroffen. Angesichts der tiefen Wirtschaftskrise im Land reißen die Nachrichten über Konkordatsanträge nicht ab.
Während sich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der gesamten Türkei verschärfen, ist ein bemerkenswerter Anstieg bei den Konkordatsanträgen zu verzeichnen. Die Vita Bianca Gruppe, die in den führenden Produktionszentren von Izmir – der Industriezone Pancar, der Möbelstadt Kısıkköy und der Industriezone İTOB – tätig ist, gehört nun ebenfalls zu den Unternehmen, die von diesem Prozess betroffen sind.
Die Unternehmensgruppe, die in den Bereichen Möbel und Textilien produziert, hat aufgrund steigender Kosten, Schwierigkeiten beim Zugang zu Finanzmitteln und Problemen im Cashflow beim Gericht einen Konkordatsantrag gestellt.
Das 1. Handelsgericht von Izmir entschied infolge des Antrags, den Unternehmen Vita Bianca Ahşap, Vita Bianca Mobilya und Vita Mobilya Tekstil eine einjährige Frist für das Konkordatsverfahren zu gewähren.
Die Gruppe, die auch für das Ausland produziert, hatte einst mit speziellen Produktionsprojekten für die nationale Fluggesellschaft Katars, Qatar Airways, für Aufsehen gesorgt.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung