Behauptung über eine Operation in regierungsnahen Medien: Vorbereitungen abgeschlossen
Während behauptet wird, dass die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDG) das Abkommen vom 10. März nicht umsetzen, heißt es, dass Damaskus und Ankara ihre Vorbereitungen für eine Operation abgeschlossen hätten.
Die Terrororganisation SDG in Syrien steht aufgrund von Vorwürfen, das Abkommen vom 10. März nicht umzusetzen, in der Kritik. Die mit der Regierung in Damaskus getroffene Vereinbarung galt als wichtiger Schritt für die Integration der SDG, doch es wird darauf hingewiesen, dass die SDG diesen Prozess nicht abgeschlossen habe und nicht vollständig in Syrien integriert sei. Die Türkei weist darauf hin, dass die SDG, die im Nordosten Syriens mit den USA zusammenarbeitet, ein Ableger der PKK sei, und betont, dass die Entscheidung zur Waffenabgabe auch diese Organisation umfassen müsse.
DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN PKK UND SDG
Während die YPG, die das Rückgrat der Syrischen Demokratischen Kräfte bildet, im Kampf gegen die Terrororganisation IS mit den USA kooperiert, ist bekannt, dass die Türkei die PKK und die SDG im selben Rahmen betrachtet und fordert, dass ihre Haltung gegenüber PKK-Ablegern alle Elemente der SDG umfassen müsse. Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte in einer Erklärung vom 12. Mai bezüglich der Entscheidung zur Auflösung der PKK geäußert, dass diese Entscheidung nicht nur den Nordirak, sondern alle Ableger der Organisation, insbesondere in Syrien und Europa, umfassen müsse.
DAS ABKOMMEN VOM 10. MÄRZ UND DER INTEGRATIONSPROZESS
Nach dem Sturz der Assad-Regierung in Syrien im Dezember 2024 wurde berichtet, dass die neue Regierung am 10. März ein Integrationsabkommen mit der SDG (YPG) unterzeichnet habe. Dieses Abkommen wurde jedoch nicht vollständig umgesetzt, und eine Integration der SDG in Syrien fand nicht statt. Der Prozess sollte ursprünglich bis zum 31. Dezember 2025 abgeschlossen sein, doch die syrische Seite erklärte, dass das Abkommen nicht umgesetzt werde und die Kommunikation derzeit unterbrochen sei.
Die syrische Seite erklärte in einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme: „Die Kommunikation ist derzeit zum Stillstand gekommen.“ Auch Verteidigungsminister Yaşar Güler äußerte die Drohung einer „Operation“ gegen die SDG. Güler betonte, dass die Türkei ihre entschlossene Haltung in dieser Angelegenheit beibehalte und erklärte, dass im Falle einer negativen Antwort auf die Forderungen der Türkei gegenüber der SDG gehandelt werde.
FLASH-BEHAUPTUNG ÜBER EINE OPERATION IN REGIERUNGSNAHEN MEDIEN
Berichten in regierungsnahen türkischen Medien zufolge sind alle Vorbereitungen für eine Operation in der syrischen Armee abgeschlossen. Der Korrespondent der Zeitung Türkiye, Yılmaz Bilgen, stellte eine brisante Behauptung auf und erklärte: „Alle Vorbereitungen bezüglich der Frage, wer in der syrischen Armee wo sein wird und welche Waffen oder Divisionen wo stationiert werden, sind klar abgeschlossen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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