Serie 'Lügen und Wahrheiten' der IMM: Antwort auf 5 kritische Vorwürfe
Die Presseabteilung der Stadtverwaltung Istanbul (IMM) hat eine umfassende Stellungnahme zu fünf grundlegenden Vorwürfen veröffentlicht, die in letzter Zeit aufgekommen sind. Während Anschuldigungen wie 'unrechtmäßige Unterstützung für Dorfvorsteher', 'Wahlbestechung' und 'Terrorverbindungen' akribisch widerlegt wurden, hat die Stadtverwaltung beschlossen, rechtliche Schritte einzuleiten.
In ihrer Stellungnahme mit dem Titel „Lügen und Wahrheiten“ hat die IMM auf fünf wichtige Vorwürfe gegen die Stadtverwaltung mit Dokumenten geantwortet und erklärt, dass diese persönlichen, politischen oder den Ruf der Institution schädigenden Behauptungen haltlos seien.
Die Vorwürfe und die Antworten der IMM lauten wie folgt:
'Unrechtmäßige Unterstützung für Dorfvorsteher'
Vorwurf: Es wird behauptet, dass vor den Wahlen Bargeldhilfen an lokale Dorfvorsteher (Muhtare) geleistet sowie Haushaltsgeräte und Einkaufsgutscheine verteilt wurden.
Wahrheit: Die Unterstützung, die die IMM den Dorfvorstehern gewährt, erfolgt in Form von Sach- und Dienstleistungen im Einklang mit dem Gemeindegesetz Nr. 5393. Geräte wie Computer, Klimaanlagen und Drucker wurden den Bezirksverwaltungen (Kaymakamlık) offiziell gemeldet. Der Vorwurf der finanziellen Unterstützung ist haltlos.
'Dorfvorsteher wurden politisch gelenkt und bestraft'
Vorwurf: Es wurde behauptet, dass die Dorfvorsteher unter politischem Druck stünden, durch Parteiwesten gelenkt würden und diejenigen, die sich widersetzten, bestraft würden.
Wahrheit: Es wurde betont, dass die Art der Beziehung der Stadtverwaltung ausschließlich auf der Koordination lokaler Dienstleistungen beruht. Die Dorfvorsteher arbeiten im Rahmen ihrer Aufgaben zusammen, ohne dass ihre politische Identität eine Rolle spielt.
'Wahlbestechung'
Vorwurf: Es wurde behauptet, dass den Dorfvorstehern während der Wahlperiode unter dem Deckmantel von Sachleistungen Bestechungsgelder gezahlt wurden.
Wahrheit: Die geleisteten Hilfen basieren auf den Gesetzen Nr. 5393 und 5216 sowie der durch Parlamentsbeschluss festgelegten Sozialhilfeverordnung. Die Hilfen wurden gleichmäßig, durch Ausschreibungen und bedarfsgerecht dokumentiert verteilt.
'Dorfvorsteher bestraft'
Vorwurf: Es wurde behauptet, dass einige Dorfvorsteher aufgrund ihrer politischen Haltung bestraft wurden.
Wahrheit: In der Erklärung wurde argumentiert, dass dieser Vorwurf darauf abziele, die Öffentlichkeit zu manipulieren, indem der Prozess politisiert werde, während die Koordination mit den Dorfvorstehern lediglich auf Freiwilligkeit basiere.
'Terrorverbindungen'
Vorwurf: Es wurde behauptet, dass Mitarbeiter der IMM oder Dorfvorsteher Verbindungen zu Terrororganisationen hätten.
Wahrheit: Auch dieser schwerwiegende Vorwurf wurde als „völlig grundlos und diffamierend“ bezeichnet. Es ist geplant, in der nächsten Phase rechtliche Schritte in dieser Angelegenheit einzuleiten.
Nachrichtenquelle: 12punto
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