Skandal-Vorwurf: 'Vorstandsmitglieder des 15.-Juli-Vereins kauften Luxusvillen mit Vereinsgeldern'
Bei der Kommunikationszentrale des Präsidenten (CİMER) ging eine Beschwerde über Korruption und die Plünderung der Kassen des 15.-Juli-Vereins ein. Den Vorwürfen zufolge haben Vorstandsmitglieder des Vereins Luxusvillen erworben.
Angehörige der Opfer des 15. Juli haben bei der Kommunikationszentrale des Präsidenten (CİMER) eine Beschwerde wegen Korruptionsvorwürfen eingereicht.
Dem Bericht von İsmail Arı von Birgün zufolge wurden in den Beschwerden folgende Aussagen gemacht:
"Die Führung des 15.-Juli-Vereins hat Spenden von mehr als 100 Geschäftsleuten veruntreut und ist in den Besitz von Luxusvillen in Istanbul und Umgebung gelangt. Das Vermögen der Vereinsführung sollte untersucht und jede Art von Prüfung, Recherche und Ermittlung bezüglich ihrer ungerechtfertigten Bereicherung eingeleitet werden. Niemand darf sich an unserem Leid bereichern, erst recht nicht am 15. Juli, bei dem es um Verrat am Vaterland ging."
Nachrichtenquelle: 12punto
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