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Spannungen bei Bergarbeiter-Protest: Schüsse gefallen

Am Ort des Hungerstreiks der Bergarbeiter von Özşen Madencilik in Edirne, die für ihre Lohn-, Überstunden- und Abfindungsansprüche kämpfen, sind Schüsse gefallen. Die Unabhängige Bergarbeitergewerkschaft (Bağımsız Maden İşçileri Sendikası) behauptet, dass drei Schüsse auf die im Betrieb ausharrenden Arbeiter und deren Familien abgegeben wurden. Es wurde gemeldet, dass bei dem Vorfall niemand verletzt wurde.

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Spannungen bei Bergarbeiter-Protest: Schüsse gefallen

In Edirne kam es zu einer bemerkenswerten Entwicklung während des Hungerstreiks der Arbeiter von Özşen Madencilik. Am 26. Tag des Protests der Arbeiter, die für ihre Lohn-, Überstunden- und Abfindungsansprüche kämpfen, wurden Berichten zufolge Schüsse abgegeben.

Aufnahmen des Vorfalls wurden von der Unabhängigen Bergarbeitergewerkschaft (Bağımsız Maden İşçileri Sendikası) öffentlich gemacht.

GEWERKSCHAFT BEHAUPTET BEWAFFNETEN ANGRIFF

Die Unabhängige Bergarbeitergewerkschaft behauptet, dass die Arbeiter, die ihren Widerstand innerhalb des Betriebsgeländes fortsetzen, sowie deren Familien gezielt angegriffen wurden.

In einer Erklärung der Gewerkschaft heißt es, dass drei Schüsse auf den Bereich abgegeben wurden, in dem sich die Arbeiter aufhielten. In der Mitteilung wurde zudem angegeben, dass bei dem Vorfall niemand verletzt wurde.

„DREI SCHÜSSE AUF UNS ABGEGEBEN“ 

In einem Beitrag auf dem Social-Media-Konto der Gewerkschaft wurden folgende Aussagen getroffen:

"Von den Männern des Unternehmers Bekir Kiremitçi wurden aus dem Betrieb heraus drei Schüsse auf die widerständigen Arbeiter und ihre Familien abgegeben. Wir haben keine Verletzten. Wir haben das Bergwerk zusammen mit den Arbeitern und ihren Familien besetzt. Es gibt kein Zurück mehr, wenn es um den Tod geht, dann ist es eben der Tod!"



Nachrichtenquelle: 12punto