Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und soziale Sicherheit zu Bergleuten, die ihre Löhne nicht erhalten haben
In einer Erklärung des Ministeriums für Arbeit und soziale Sicherheit zu den Bergleuten, die aufgrund ausstehender Lohnzahlungen von Eskişehir nach Ankara marschierten, hieß es: "Das Unternehmen hat unserem Ministerium mitgeteilt, dass ein Teil der Forderungen in Höhe von 36 Millionen Lira heute auf die Konten der Arbeiter überwiesen wurde und der verbleibende Betrag vom Arbeitgeber für die kommende Woche vollständig zugesagt wurde."
In einer Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und soziale Sicherheit zu Berichten in einigen Medien und sozialen Netzwerken über den Betrieb der Doruk Madencilik ve Elektrik Üretim San. Tic. A.Ş. wurde erklärt: "Das Thema wurde von den zuständigen Stellen von Beginn des Prozesses an bewertet und es wurden notwendige Gespräche sowohl mit der Arbeitgeber- als auch mit der Arbeitnehmerseite geführt.
Auch heute fand unter dem Vorsitz des stellvertretenden Ministers für Arbeit und soziale Sicherheit, Faruk Özçelik, ein Treffen unter Teilnahme von Arbeitnehmervertretern statt, bei dem lösungsorientierte Bewertungen vorgenommen wurden", hieß es.
In der Erklärung wurde betont: "Im Rahmen der Prüfungs- und Inspektionsaktivitäten, die von unserer Direktion für Beratung und Inspektion aufgrund der bei unserem Ministerium eingegangenen Anträge bezüglich des betreffenden Arbeitsplatzes durchgeführt wurden, wurde hervorgehoben: Im Jahr 2023 wurden gegen den Arbeitgeber wegen Nichtzahlung von Forderungen aus dem Tarifvertrag insgesamt 3 Millionen 284 Tausend 946 Lira an Verwaltungsgeldbußen verhängt; bei den Prüfungen für das Jahr 2025 wurde festgestellt, dass Forderungen aus dem Tarifvertrag nicht beglichen wurden und die Löhne nicht regelmäßig gezahlt wurden, weshalb gegen den Arbeitgeber Verwaltungsgeldbußen in Höhe von insgesamt 20 Millionen 292 Tausend 142 Lira verhängt wurden; bei den Untersuchungen im Jahr 2026 wurde festgestellt, dass ein Teil der Lohnforderungen der Arbeiter nicht gezahlt wurde. Zudem wurde unserem Ministerium von den Unternehmensvertretern mitgeteilt, dass ein Teil der Forderungen in Höhe von 36 Millionen Lira heute auf die Konten der Arbeiter überwiesen wurde und der verbleibende Betrag vom Arbeitgeber für die kommende Woche vollständig zugesagt wurde. Alle notwendigen administrativen Maßnahmen zur vollständigen und fristgerechten Zahlung der Arbeitnehmerforderungen sowie zur Anwendung der arbeitsrechtlichen Vorschriften werden entschlossen durchgeführt. Sollte die Arbeitgeberseite ihre Verpflichtungen nicht erfüllen, werden die erforderlichen administrativen Sanktionen weiterhin konsequent angewendet. Der Prozess wird von unserem Ministerium genau verfolgt", hieß es.
Nachrichtenquelle: 12punto
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