Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0133
Dollar
Arrow
44,7721
Pfund Sterling
Arrow
62,7618
Gold
Arrow
6137,5725
BIST 100
Arrow
10.729

Strafanzeige gegen Netanjahu

Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hat die Strafanzeige gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu an das Justizministerium weitergeleitet.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Strafanzeige gegen Netanjahu

Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hat den Antrag auf ein Verfahren gegen den israelischen Premierminister Netanjahu wegen Völkermords vor dem Internationalen Strafgerichtshof an das Justizministerium weitergeleitet.

VÖLKERMORD-VORWURF

Külünk, Birinci und Bekiroğlu erklärten in der bei der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eingereichten Petition zur Weiterleitung an den Internationalen Strafgerichtshof, dass der zur Anklage geforderte Netanjahu Verbrechen wie "Kriegsverbrechen", "Völkermord" und "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor den Augen der ganzen Welt begangen habe.

"ES WIRD EIN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT BEGANGEN"

In der Petition, in der dargelegt wird, dass Netanjahu alle in Gaza lebenden Menschen – ob Säuglinge, Kinder, Frauen oder Zivilisten – töte, um die imaginäre Landkarte der zionistischen Struktur in die Realität umzusetzen, heißt es:

"Die Person, die Gegenstand unseres Antrags und unseres Begehrens ist, der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, schreckt bei der Begehung der ihm zur Last gelegten Verbrechen nicht davor zurück, international geächtete Waffen einzusetzen. Die begangenen Verbrechen werden auf eine Weise verübt, die die Menschheit nicht ignorieren darf; sie sind so unbestreitbar und furchtlos, wie jeder Tropfen, der aus den Tränenkanälen eines jeden Menschen mit Gewissen fließt."

In der Petition, in der gefordert wird, dass Netanjahu und seine Mitstreiter im Rahmen internationaler Strafrechtsnormen vom Internationalen Strafgerichtshof verurteilt werden sollten, heißt es weiter: "Dies ist notwendig für das Vertrauen der Menschheit in das Recht und um den Eindruck von Straflosigkeit zu vermeiden. Andernfalls würde das Schweigen zu all diesen Geschehnissen den Glauben der Menschheit an das Recht untergraben und einen Schatten auf die Unparteilichkeit des Internationalen Strafgerichtshofs werfen."


Nachrichtenquelle: 12punto

Benjamin Netanjahu Generalstaatsanwaltschaft Istanbul-Anadolu Strafanzeige