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Süleyman Soylu schildert die Ereignisse der Nacht des 15. Juli: 'Wäre er nach Çankaya gekommen, hätten wir ihn getötet'

Der ehemalige Innenminister Süleyman Soylu hat vor dem Jahrestag des Putschversuchs vom 15. Juli über die Ereignisse jener Nacht gesprochen.

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Süleyman Soylu schildert die Ereignisse der Nacht des 15. Juli: 'Wäre er nach Çankaya gekommen, hätten wir ihn getötet'

Acht Jahre sind seit dem Putschversuch der Fethullahistischen Terrororganisation (FETÖ) am 15. Juli 2016 vergangen.

Der ehemalige Innenminister und AKP-Abgeordnete für Istanbul, Süleyman Soylu, schilderte seine Erlebnisse in der Nacht des 15. Juli.

Im Gespräch mit Soner Yalçın von Oda TV sagte Soylu: "Wäre der General, der den Putsch anführte, nach Çankaya gekommen, hätten wir ihn dort getötet."

"ZUERST STECKT ICH MIR DIE WAFFE AN DEN GÜRTEL"

Soylu erklärte, er habe in der Nacht des 15. Juli zunächst mit seinem Vater telefoniert und sagte dazu:

"Zuerst habe ich mit meinem Vater telefoniert und wir haben uns verabschiedet. Als ich den Çankaya-Palast verließ, steckte ich mir die Waffe an den Gürtel.

Ich sagte den Leuten im Çankaya-Palast: Dies ist eure Ehre, schießt auf jeden, der außer uns hierher kommt!

SOYLU: WÄRE DIESER GENERAL NACH ÇANKAYA GEKOMMEN, HÄTTEN WIR IHN GETÖTET

In dem Moment, als ich den TRT betrat, stand ich dem Oberstleutnant gegenüber, der den Sender stürmte. Ich schlug auf sein Funkgerät. Das Funkgerät fiel herunter, und wir rissen dem Oberstleutnant die Uniform auf.

Wäre der General, der den Putsch ausführte, also der Anführer, zum Çankaya-Palast gekommen, hätten wir ihn dort getötet."

 


Nachrichtenquelle: 12punto

Süleyman Soylu 15. Juli