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Todesopferzahl nach Erdbeben in Japan auf 126 gestiegen

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben der Stärke 7,6, das sich am 1. Januar in Japan ereignete, ist auf 126 gestiegen.

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Todesopferzahl nach Erdbeben in Japan auf 126 gestiegen

Japan: Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben ist auf 126 gestiegen. Am sechsten Tag nach dem Beben der Stärke 7,6, das sich in der Präfektur Ishikawa ereignete und auch in den umliegenden Präfekturen zu spüren war, nimmt die Zahl der Todesopfer weiter zu.

Nach Angaben der örtlichen Behörden wurde die Zahl der Todesopfer mit 126 bestätigt. Während die Suche nach den 210 vermissten Personen andauert, wurde die Zahl der eingesetzten Kräfte der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte (SDF) in den betroffenen Gebieten auf 5.400 erhöht.

Es wurde mitgeteilt, dass etwa 31.000 Menschen, die in der Erdbebenregion leben, in 357 Evakuierungszentren untergebracht sind. In der Präfektur Ishikawa kommt es in mehr als 66.000 Haushalten weiterhin zu Wasserausfällen.

Die Präfekturverwaltung von Ishikawa kündigte den Bau von provisorischen Unterkünften für die Erdbebenopfer an und erklärte, dass die Bauarbeiten in der kommenden Woche beginnen werden. Japans Premierminister Fumio Kishida wies an, die Rettungsarbeiten entschlossen fortzusetzen.

Die Japanische Meteorologische Agentur hatte das Erdbeben der Stärke 7,6 gemeldet, das sich am 1. Januar in der Präfektur Ishikawa ereignete. Nach dem Beben wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben, und in einigen Regionen wurden Tsunami-Wellen mit einer Höhe von bis zu 1,2 Metern beobachtet. Das Erdbeben hatte in vielen Regionen schwere Sachschäden verursacht.


Nachrichtenquelle: İHA

Erdbeben Japan