Unruhe in Washington: Air Force One, die Trump für seine Türkeireise nutzte, löst Sicherheitskrise aus
Das neue Flugzeug vom Typ "Air Force One", das US-Präsident Donald Trump für seinen Besuch in Ankara anlässlich des NATO-Gipfels nutzte, hat in Washington eine nationale Sicherheitsuntersuchung ausgelöst.
Das neue "Air Force One"-Flugzeug, das US-Präsident Donald Trump bei seinem Besuch in der Türkei im Rahmen des NATO-Gipfels in Ankara in der vergangenen Woche nutzte, hat in Washington eine nationale Sicherheitsuntersuchung ausgelöst, die für erhebliches Aufsehen sorgt. Nachdem Schwachstellen in den militärischen Verteidigungssystemen des neuen, von Katar gespendeten Präsidentenflugzeugs an die Presse durchgesickert waren, leitete das FBI eine umfassende Untersuchung ein. Im Zuge der Ermittlungen wurden die Telefone von Secret-Service-Agenten beschlagnahmt, und gegen Journalisten, die über das Leck berichteten, wurden gerichtliche Vorladungen erlassen.
RÜCKREISE MIT ALTEM FLUGZEUG NACH ENTDECKUNG DER SICHERHEITSLÜCKE
Die Krise entzündete sich an der Nachricht, dass das neue Präsidentenflugzeug vom Typ Boeing 747-8, das Katar den USA geschenkt hatte, nicht über einige der kritischen militärischen Verteidigungssysteme verfügte, die in der bisherigen Air Force One verbaut sind.
Trump war mit diesem neuen Flugzeug zum NATO-Treffen in die Türkei gereist. Nachdem jedoch Berichte über das Leck erschienen waren und der Secret Service Sicherheitsbedenken geäußert hatte, sah sich Trump gezwungen, die Rückreise überstürzt mit der alten Air Force One anzutreten.
Die Tatsache, dass äußerst geheime und sensible Details über die Sicherheitsinfrastruktur des Präsidentenflugzeugs an die Öffentlichkeit gelangten, hat das Weiße Haus in Alarmbereitschaft versetzt.
FBI-DIREKTOR LEITET UNTERSUCHUNG PERSÖNLICH VOM WEISSEN HAUS AUS
Aufgrund des Ausmaßes der Indiskretion hat FBI-Direktor Kash Patel alle geplanten Reisen abgesagt und begonnen, die Untersuchung direkt vom Weißen Haus aus zu koordinieren.
Im Rahmen der Ermittlungen wurden zahlreiche Regierungsbeamte und Mitarbeiter des Secret Service, die an der Türkeireise teilgenommen hatten, vernommen; einige Beamte wurden aufgefordert, ihre privaten Mobiltelefone auszuhändigen.
Die Behördenleitung wies ihr Personal ausdrücklich an, alle Anfragen von außen oder von den Ermittlungsteams direkt an die Anwälte der Behörde weiterzuleiten.
GERICHTLICHE VORLADUNGEN FÜR JOURNALISTEN: "OFFENBAREN SIE IHRE QUELLE"
Die Untersuchung beschränkte sich nicht nur auf Regierungskreise, sondern führte auch zu einer Konfrontation zwischen der amerikanischen Presse und dem Justizministerium:
Der amtierende Justizminister Todd Blanche stellte persönlich genehmigte Vorladungen für Reporter der "The New York Times" aus, die über das Leck berichtet hatten, damit diese vor einer Grand Jury aussagen. Blanche argumentierte, das Ziel sei nicht die Bestrafung der Presse, sondern die Identifizierung der Quelle, die die nationale Sicherheit gefährdet habe.
Die Geschäftsführung der "The New York Times" wandte sich umgehend an das Gericht, um die Aufhebung der Vorladungen zu erwirken, und verteidigte dabei das Recht der Journalisten auf den Schutz ihrer Nachrichtenquellen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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