Verteidigungsministerium äußert sich 5 Tage später zu Aufnahmen von durchsuchten Soldaten am 30. August!
Das türkische Verteidigungsministerium hat fünf Tage nach den Vorwürfen bezüglich der Aufnahmen, auf denen Soldaten bei der Zeremonie zum Siegestag am 30. August durchsucht wurden, Klarheit geschaffen.
In einigen Medienberichten und Beiträgen in sozialen Netzwerken wurde behauptet, dass Generäle während der Zeremonie im Anıtkabir zum Siegestag am 30. August mit KI-generierten Bildern durchsucht wurden und dass Soldaten nicht gemeinsam mit ihren Familien an der Zeremonie teilnehmen durften.
In der Erklärung des Verteidigungsministeriums wurde daran erinnert, dass die betreffenden Aufnahmen bereits im Jahr 2019 auf einem Fernsehsender ausgestrahlt wurden, das Ministerium sowie die betroffenen Generäle/Admirale umgehend Strafanzeige erstattet haben und das Gerichtsverfahren noch immer andauert.
VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM DEMENTIERT
Das Verteidigungsministerium erklärte, dass solche Inhalte Wahrnehmungsoperationen seien, die darauf abzielten, die türkischen Streitkräfte zu diskreditieren und die Sicherheit des Staates anzugreifen.
In der Erklärung hieß es:
„Das erneute Aufgreifen von unwahren oder bereits vor Jahren gerichtlich behandelten Themen zielt nicht nur auf unsere Armee ab, sondern auch auf die Sicherheit unseres Staates und die Einheit unserer Nation.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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