Auch die Wintersonne brennt: Sonnencreme ist zu jeder Jahreszeit ein Muss!
Prof. Dr. Fatma Pelin Özgen, Leiterin der Abteilung für Dermatologie und Venerologie, betonte, dass Sonnencreme die Haut vor den schädlichen Strahlen der Sonne schützt: „Man muss das ganze Jahr über Sonnencreme verwenden. Auch wenn die Intensität der UV-Strahlung im Winter geringer ist als im Sommer, ist sie dennoch vorhanden. Deshalb sollte man auch im Winter und sogar zu Hause Sonnencreme auftragen, da UV-Strahlen auch durch Fensterscheiben dringen können.“
Özgen wies auf die Bedeutung der Wahl der richtigen Sonnencreme für verschiedene Hauttypen hin und sagte: „Für fettige und zu Akne neigende Haut empfehle ich nicht-komedogene (die Poren nicht verstopfende), nicht fettende, wasserbasierte Sonnenschutzmittel, während ich bei empfindlicher Haut eher zu mineralischen Sonnenschutzfiltern rate.“
SONNENCREME SCHÜTZT DIE HAUT VOR SCHÄDLICHEN SONNENSTRAHLEN
Özgen erklärte, dass Sonnencreme die Haut vor den schädlichen Strahlen der Sonne schützt: „Sonnenstrahlen sind ein wesentlicher Faktor sowohl bei der Hautalterung als auch bei der Entstehung von Hautkrebs. Sonnenschutzmittel sind derzeit unsere wirksamste Schutzwaffe. Deshalb ist ihre Anwendung von lebenswichtiger Bedeutung.“
SONNENCREME IST ZU JEDER JAHRESZEIT ERFORDERLICH
„Man muss zu jeder Jahreszeit Sonnencreme verwenden. Auch im Winter ist die UV-Strahlung vorhanden, auch wenn ihre Intensität geringer ist als im Sommer. Deshalb sollte man sie auch im Winter auftragen, und auch zu Hause, da UV-Strahlen durch Fensterscheiben dringen können“, sagte Özgen und fügte hinzu:
„Sonnencreme sollte im Alltag auf Gesicht und Hals sowie im Sommer auch auf die Hände aufgetragen werden. Am Strand oder an Stellen, an denen der Körper unbedeckt ist, muss man sie auch auf den Körper auftragen. Im Winter kann ein Lichtschutzfaktor (LSF) von 25 in der täglichen Feuchtigkeitscreme ausreichen, aber im Sommer reicht dieser Schutz nicht aus, daher sollte zusätzlich zur Feuchtigkeitscreme ein Sonnenschutzmittel verwendet werden.“
BABYS UNTER 6 MONATEN SOLLTEN PHYSISCH VON DER SONNE FERNGEHALTEN WERDEN
Özgen merkte an, dass sie die Verwendung von Sonnenschutzmitteln bei Babys unter 6 Monaten nicht empfiehlt: „Babys sollten physisch von der Sonne ferngehalten werden. Bei Babys über 6 Monaten muss man sie am Strand vor der Sonne schützen.“
EMPFINDLICHE HAUT SOLLTE MINERALISCHE SONNENSCHUTZMITTEL VERWENDEN
Özgen wies auf die Bedeutung der Wahl der richtigen Sonnencreme für verschiedene Hauttypen hin und erklärte: „Für fettige und zu Akne neigende Haut empfehle ich nicht-komedogene (die Poren nicht verstopfende), nicht fettende, wasserbasierte Sonnenschutzmittel, während ich bei empfindlicher Haut eher zu mineralischen Sonnenschutzfiltern rate.“
SONNENSCHUTZMITTEL AUS DER APOTHEKE SIND SICHERER
Özgen warnte vor schädlichen Inhaltsstoffen, die nicht in Sonnenschutzmitteln enthalten sein sollten, sowie vor gefälschten Produkten und schloss ihre Worte wie folgt:
„Man sollte darauf achten, dass Sonnencremes keine chemischen Filter wie Oxybenzon, Octinoxat, Octocrylen, Avobenzon, Homosalat oder Octosalat sowie keine Parabene oder Phthalate enthalten. Insbesondere bei online verkauften Produkten ist die Wahrscheinlichkeit, auf gefälschte Ware zu stoßen, höher. Daher ist es sicherer, Sonnenschutzmittel in der Apotheke zu kaufen. Es kann schwierig sein, gefälschte Produkte zu erkennen, daher ist es von großer Bedeutung, bei vertrauenswürdigen Quellen einzukaufen.“
Nachrichtenquelle : 12punto
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