Aufsehenerregender 'Grauzonen'-Alarm in AKP-Kulissen... Kapital aus der Schwarzmeerregion wendet sich İmamoğlu zu: Der Wendepunkt waren die Zwangsverwalter-Operationen!
Die Journalistin Nuray Babacan teilte bemerkenswerte Einschätzungen aus den Kulissen der AKP. Es wird behauptet, dass unentschlossene Wähler das Vertrauen verloren haben und sich das Kapital aus der Schwarzmeerregion İmamoğlu zugewandt hat. Hier sind die Details...
Die Nefes-Kolumnistin Nuray Babacan hat ein Thema in ihre Kolumne aufgenommen, das in den Hinterzimmern der AKP diskutiert wird und bei der Regierung für Besorgnis sorgt. Laut Babacan steht innerhalb der AK-Partei die Diskussion über die "Wähler in der Grauzone" auf der Tagesordnung, während die CHP in der letzten Zeit die gesellschaftliche Opposition lebendig hält und die Reaktionen anhalten.
In den parteiinternen Bewertungen wird darauf hingewiesen, dass sich die unentschlossene Wählerschaft, die eine Schlüsselrolle beim Aufbau der Regierung spielte, nun von der AK-Partei entfernt. Es wird angegeben, dass der Anteil dieser Gruppe bei etwa 15 Prozent liegt, während die Stammwählerschaft der AK-Partei bei 20-25 Prozent verharrt.
Babacan gab die Kommentare aus den politischen Hinterzimmern wie folgt wieder:
“Diese Wähler in der Grauzone haben kein Vertrauen mehr zur AK-Partei. Diese Gruppe betrachtet die Dinge aus der Perspektive von Komfort und Gewinn. Können sie ihr Heute absichern? Ist ihr Besitz sicher? Gibt es Risiken für die Zukunft? Diese Fragen beeinflussen ihre Entscheidung. Sie glauben derzeit, dass nichts sicher ist. Sie haben die Sorge, dass Zwangsverwalter in Unternehmen eingesetzt werden könnten, ihre Ersparnisse beschlagnahmt werden könnten oder sie festgenommen werden könnten.”
RÜCKKEHR DER UNENTSCHLOSSENEN WÄHLER SCHWIERIG
Quellen aus der AKP zufolge scheint eine Rückkehr dieser Gruppe zur Partei unter den gegenwärtigen Bedingungen schwierig. Es wird darauf hingewiesen, dass sich ein Teil der CHP zugewandt hat, während die große Mehrheit weiterhin in einer unentschlossenen Position verharrt. Babacan berichtet, dass die Erwartung dieser Wähler an "Stabilität, Vertrauen und rechtliche Sicherheit" nicht mehr erfüllt werde und sie deshalb auf Distanz zur Politik gingen.
SCHWARZMEER-KAPITAL NÄHERT SICH İMAMOĞLU AN
Ein weiterer markanter Punkt in den Notizen von Nuray Babacan ist der Bruch des Schwarzmeer-Kapitals mit der AKP. Es wird behauptet, dass die Aussage von Präsident Erdoğan vor Wochen, "Wir kennen die Hyänen, die hinter unserem Rücken Geschäfte machen", auf die Kapitalgruppen aus der Schwarzmeerregion abzielte, die enge Beziehungen zu Ekrem İmamoğlu aufgebaut haben.
ZWANGSVERWALTER-OPERATIONEN UND DER WENDEPUNKT
Babacan schrieb, dass fast alle Unternehmen, die mit dem Oberbürgermeister von Istanbul, İmamoğlu, in Verbindung gebracht werden und bei denen in letzter Zeit Zwangsverwalter eingesetzt wurden, zuvor eng mit der AKP zusammengearbeitet hätten. Es wird behauptet, dass Kreise in der Nähe von Erdoğan diese Entwicklungen aufmerksam verfolgen und Berichte unter Betonung der "hinter unserem Rücken agierenden Personen" erstellt wurden.
AUCH AKP-MITGLIEDER ERHALTEN HILFERUFE
Wie aus Babacans Artikel hervorgeht, wird selbst unter AKP-Mitgliedern darüber gesprochen, dass sich Manager von Unternehmen, bei denen Zwangsverwalter eingesetzt wurden oder die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, mit Bitten um Hilfe an sie wenden.
Nachrichtenquelle : 12punto
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