Kein Visum, das Leben dort ist sehr günstig: Wer zum Urlaub hinfährt, kauft ein Haus und kehrt zurück!
Die Balkanländer gehören in den letzten Jahren zu den am häufigsten besuchten visumfreien Reisezielen aus unserem Land. Auch Nordmazedonien, das zu den visumfreien Ländern zählt, erlebt in letzter Zeit einen Touristenansturm. Mit seiner Architektur und Geschichte ist Nordmazedonien ein faszinierendes Land, in dem osmanische und europäische Architektur miteinander verschmelzen.
In den letzten Jahren haben sich die Reisepläne türkischer Bürger für das Ausland zunehmend auf sichere Länder verlagert, die visafrei und bequem zu bereisen sind. An der Spitze dieser Länder stehen die Balkanstaaten.
Länder wie Montenegro, Nordmazedonien und Serbien werden sowohl im Sommer als auch im Winter von Touristen überflutet. Die Beliebtheit der Balkanländer, die besonders viele Besucher aus der Türkei empfangen, scheint noch eine Weile anzuhalten.
Nordmazedonien, das mit seiner Architektur und Geschichte besticht, gehört zu den bevorzugten Reisezielen auf dem Balkan. Dafür gibt es viele Gründe.
NICHT NUR DIE GESCHICHTE, AUCH DIE KULTUR ZIEHT AUFMERKSAMKEIT AUF SICH
In Nordmazedonien, wo sowohl osmanische als auch europäische Architektur vorherrscht, leben viele Türken. Besonders in der Hauptstadt Skopje ist diese Zahl recht hoch.
Die Einreise nach Nordmazedonien, das ebenso sehr durch seine Kultur wie durch seine Geschichte besticht, ist visafrei.
Darüber hinaus können Urlauber aufgrund der niedrigen Steuersätze im Land nach Herzenslust einkaufen.
WER ZUM URLAUB KOMMT, WIRD HAUSBESITZER!
Einige türkische Staatsbürger steigern die Dosis ihres Urlaubs noch ein wenig und haben begonnen, Immobilien in Nordmazedonien zu erwerben.
Der Steuersatz von 10 Prozent im Land ist für Investoren äußerst attraktiv. Nordmazedonien, dessen Tourismuspotenzial im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen ist, freut sich sehr über diesen Zuwachs.
10 % VON MAZEDONIEN SIND STATUEN!
Die Statuen im Stadtzentrum, die durch die neuen architektonischen Umgestaltungen der Stadt entstanden sind, erfreuen sich bei Touristen großer Beliebtheit. Dies hat unter den Besuchern sogar zu einem Witz geführt: „70 % von Mazedonien sind Mazedonier, 20 % Albaner und 10 % Statuen.“
EUROPÄISCHE UND OSMANISCHE ARCHITEKTUR VEREINT!
Neben der Hauptstadt Skopje ist Ohrid die andere bevorzugte Stadt in Nordmazedonien, das sich zu einem Tourismusparadies entwickelt hat.
Der Ohridsee, der unter UNESCO-Schutz steht, ist einer der ältesten und tiefsten Seen auf dem Balkan. Ohrid, das im Sommer von Urlaubern bevorzugt wird, begeistert die Besucher auch mit seiner Altstadt.
In Ohrid, wo es etwa 40 Kirchen gibt, befinden sich auch 10 Moscheen aus der osmanischen Zeit.
Nordmazedonien ist ein recht günstiges Land. Im Land wird der Mazedonische Denar verwendet. Urlauber können neben Bargeld auch Kreditkarten benutzen.
Nachrichtenquelle : 12punto
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