Premiere in Frankreich nach 102 Jahren
Die Seine in der französischen Hauptstadt Paris wurde zum ersten Mal seit 1923 wieder zum Schwimmen freigegeben.
Die Seine, eines der Wahrzeichen der französischen Hauptstadt Paris, wurde nach 102 Jahren erstmals wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
An drei verschiedenen Stellen – in der Nähe des berühmten Eiffelturms, nahe der Kathedrale Notre-Dame sowie im Osten von Paris – wurden spezielle Bereiche eingerichtet, die um 08.00 Uhr Ortszeit zum Schwimmen eröffnet wurden.
Die Franzosen strömten zu dem Fluss, der zum ersten Mal seit 1923 wieder zum Schwimmen freigegeben wurde.
Es wurde mitgeteilt, dass einige der Schwimmstellen zwischen 08.00 und 11.00 Uhr, andere wiederum zwischen 13.00 und 17.00 Uhr geöffnet sein werden.
Aufgrund der Wasserverschmutzung, die ein Gesundheitsrisiko für Menschen darstellte, war das Schwimmen in der Seine 102 Jahre lang verboten.
Vor den Olympischen Spielen im vergangenen Sommer wurden mehr als 1,4 Milliarden Euro in die Reinigung der Seine investiert.
Trotz aller Bemühungen konnte die Wasserqualität der Seine jedoch vor den Olympischen Spielen in Paris nicht ausreichend verbessert werden.
Nachrichtenquelle : İHA
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