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Bakterienalarm bei Hustensaft für Kinder in den USA

In den Vereinigten Staaten wird ein beliebter Hustensaft für Kinder wegen einer möglichen bakteriellen Verunreinigung vom Markt genommen. Der Rückruf, der aufgrund des Risikos durch Bacillus cereus eingeleitet wurde, hat bei Familien für Besorgnis gesorgt.

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Bakterienalarm bei Hustensaft für Kinder in den USA

Das in den USA ansässige Unternehmen Medtech Products Inc. hat beschlossen, den Kinderhustensaft „Little Remedies Honey Cough Syrup“ aufgrund potenzieller bakterieller Kontamination und Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Haltbarkeit vom Markt zu nehmen. Dieser Schritt des Unternehmens hat insbesondere bei Familien mit Kindern für Unruhe gesorgt.

In einer Mitteilung der Food and Drug Administration (FDA) wurde darauf hingewiesen, dass der betreffende Hustensaft mit dem Bakterium Bacillus cereus verunreinigt sein könnte. Dieses Bakterium kann bei Aufnahme in hohen Mengen zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen und in seltenen Fällen sogar zum Tod führen.

Die FDA teilte mit, dass eine Kontamination mit Bacillus cereus in der Regel mit Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen einhergeht und diese Beschwerden meist innerhalb von 1 bis 16 Stunden nach dem Verzehr des Produkts auftreten. Es wurde betont, dass das Risiko insbesondere bei Personen mit geschwächtem Immunsystem höher ist.

Obwohl der FDA bisher keine schwerwiegenden negativen Vorfälle gemeldet wurden, empfiehlt die Behörde den Anwendern, das Produkt sofort abzusetzen und bei Auftreten von Symptomen einen Arzt aufzusuchen.

Der Rückruf umfasst alle 4-Flüssigunzen-Packungen (ca. 118 ml) des „Little Remedies Honey Cough Syrup“, die zwischen dem 14. Dezember 2022 und dem 4. Juni 2025 verkauft wurden und deren Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist. Der Hustensaft wurde in bernsteinfarbenen Glasflaschen mit Umkarton vertrieben. Die FDA hat zudem eine Liste mit den UPC- und Chargennummern des Produkts veröffentlicht.

Es wurde zudem klargestellt, dass sich der Rückruf ausschließlich auf dieses Produkt bezieht und für andere Produkte der Marke kein Risiko besteht.


Nachrichtenquelle: 12punto