Es ist möglich, im Ramadan nicht zuzunehmen!
Die Ernährungsberaterin Merve Sena Nazlı gab Empfehlungen zur Stoffwechselbeschleunigung für Fastende. Nazlı erklärte: „Teigwaren sowie fettige und salzige Speisen können das Blutzuckergleichgewicht stören und das Hungergefühl verstärken. Wenn beim Sahur und Iftar nicht genügend Nährstoffe aufgenommen werden, verlangsamt sich der Stoffwechsel und die Gewichtszunahme beginnt. Im Ramadan sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und eine proteinreiche Ernährung geachtet werden.“
Fasten hilft dabei, den Körper zu reinigen und das Verdauungssystem zu entlasten. Wenn man sich jedoch während des Ramadan unzureichend ernährt, können Müdigkeit, Durst sowie Kopf- und Magenschmerzen auftreten. Die Ernährungsberaterin Merve Sena Nazlı, die auf die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung hinweist, um diese Beschwerden beim Fasten zu vermeiden, gab Empfehlungen zur Stoffwechselbeschleunigung und sagte: „Teigwaren sowie fettige und salzige Speisen können das Blutzuckergleichgewicht stören und das Hungergefühl verstärken. Wenn beim Sahur und Iftar nicht genügend Nährstoffe aufgenommen werden, verlangsamt sich der Stoffwechsel und die Gewichtszunahme beginnt. Im Ramadan sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und eine proteinreiche Ernährung geachtet werden.“
Die Ernährungsberaterin Merve Sena Nazlı betonte, dass es ebenso schädlich sei, den ganzen Tag über nur eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, wie beim Iftar zu viel zu essen, und erklärte: „Beim Fasten muss auf eine ausgewogene und maßvolle Ernährung sowie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Da beim Sahur und Iftar nicht genügend Nährstoffe aufgenommen werden, verlangsamt sich der Stoffwechsel und die Gewichtszunahme nimmt zu.“
„BEIM SAHUR SOLLTEN PROTEINREICHE LEBENSMITTEL VERZEHRT WERDEN“
Merve Sena Nazlı erklärte, dass Teigwaren sowie fettige und salzige Speisen das Blutzuckergleichgewicht stören und das Hungergefühl verstärken könnten: „Beim Sahur sollte auf Teigwaren verzichtet werden. Stattdessen sollten proteinreiche Lebensmittel verzehrt werden. Proteinreiche Lebensmittel sorgen dafür, dass man den Tag über energiegeladener ist und verhindern, dass sich der Stoffwechsel verlangsamt. Es sollten leichte Frühstücksmahlzeiten bevorzugt werden, die nicht zu salzigen Käse, Eier, Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse, Gemüse, Joghurt und Vollkornbrot enthalten.“
„VERMEIDEN SIE ES, DAS ESSEN SCHNELL ZU VERSCHLINGEN...“
Die Ernährungsberaterin Merve Sena Nazlı wies darauf hin, dass beim Iftar aufgrund des Hungergefühls oft sehr schnell gegessen werde: „Dies kann zu Blähungen, Magenschmerzen und Reflux-Beschwerden führen. Um diese Beschwerden zu vermeiden, sollte die Iftar-Mahlzeit aufgeteilt werden. Man sollte zunächst mit 1-2 Gläsern Wasser bei Zimmertemperatur beginnen und anschließend eine Dattel wählen, um den Blutzuckerspiegel auszugleichen. Mit einer Schüssel Suppe zu beginnen und nach der Suppe eine Pause von 10-15 Minuten einzulegen, kann eine übermäßige Gewichtszunahme verhindern. Denn das Gehirn gibt das Sättigungssignal erst 15-20 Minuten nach dem Essen. Daher sollte man es vermeiden, schnell zu essen, und stattdessen langsam und gründlich kauen. Nach der Pause ist es wichtig, mit einer Hauptmahlzeit, Salat, Joghurt und gesunden Kohlenhydraten wie Vollkornbrot fortzufahren. Die Hauptgerichte können abwechselnd aus Fleisch, Geflügel, Fisch oder Gemüsegerichten mit Hackfleisch bestehen. Der Verzehr von Hülsenfrüchten ist im Ramadan oft sehr gering. Diese ballaststoffreiche Gruppe kann Salaten hinzugefügt werden. Anstelle von Lebensmitteln mit hohem glykämischen Index wie Weißbrot oder Reis sollten Bulgur oder Vollkornbrot bevorzugt werden. Ungesunde Garmethoden wie Frittieren oder Braten sollten vermieden werden. Das Bedürfnis nach Süßem sollte nicht durch in Sirup getränkte Desserts, sondern durch milchbasierte Desserts wie Güllaç, das im Ramadan unverzichtbar ist, oder durch Obst gedeckt werden.“
BETONUNG DER WICHTIGKEIT DER FLÜSSIGKEITSZUFUHR
Merve Sena Nazlı betonte, dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr eines der wichtigsten Themen im Ramadan sei: „Wenn nicht genügend Flüssigkeit aufgenommen wird, kann es durch Wasser- und Mineralstoffverlust zu gesundheitlichen Problemen wie Ohnmacht oder Schwindel kommen. Zwischen Iftar und Sahur sollten mindestens 1,5 Liter Wasser getrunken werden. Getränke wie Tee oder Kaffee ersetzen kein Wasser. Im Gegenteil, solche Getränke erhöhen den Flüssigkeitsverlust sogar noch. Daher sollte man darauf achten, zu jedem Glas Tee ein Glas Wasser zu trinken. Wenn es schwerfällt, Wasser zu trinken, kann man es aromatisch mit Zitrone, Minze, Gurke oder Zimt verfeinern. Auf diese Weise kann auch der Stoffwechsel beschleunigt werden. Zudem hilft ein leichter Spaziergang 1-2 Stunden nach dem Iftar, den Stoffwechsel anzuregen und die Darmtätigkeit zu fördern.“
Nachrichtenquelle: İHA
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