West-Nil-Virus fordert weiterhin Todesopfer
In den US-Bundesstaaten New Jersey und Wisconsin sind zwei Menschen infolge des West-Nil-Virus (WNV) gestorben. Im Jahr 2024 wurden in den USA bisher 289 WNV-Fälle in 33 Bundesstaaten gemeldet.
In den US-Bundesstaaten New Jersey und Wisconsin sind nach offiziellen Angaben zwei Menschen infolge des West-Nil-Virus (WNV) gestorben. Die Gesundheitsbehörden des Bundesstaates New Jersey bestätigten die durch das WNV verursachten Todesfälle, während aus Wisconsin eine ähnliche Meldung einging.
AUSBREITUNG DES VIRUS HAT ZUGENOMMEN
In Wisconsin, wo jährlich durchschnittlich 18 WNV-Fälle verzeichnet werden, wurde betont, dass das Virus in diesem Jahr bei Mücken, Tieren und gesunden Blutspendern nachgewiesen wurde. Dies deutet auf eine zunehmende Verbreitung des Virus hin.
Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) wurden im Jahr 2024 in 33 Bundesstaaten insgesamt 289 WNV-Fälle registriert. Im Bundesstaat Illinois wurden in den letzten sieben Tagen drei Personen positiv auf das WNV getestet; eine dieser Personen ist verstorben.
Das West-Nil-Virus wird durch Mückenstiche übertragen und kann ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. Die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor dem Virus zu treffen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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