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Skandal in Mädchenwohnheim in Zeytinburnu: 4 Personen vor Gericht

Im Zuge der Ermittlungen zu schwerwiegenden Vorwürfen gegen Arbeiter, die während der Sommerferien im Atatürk-KYK-Mädchenwohnheim untergebracht waren, kam der Verdacht auf, dass Schließfächer von Studentinnen aufgebrochen, ihre persönlichen Gegenstände durchwühlt und belästigende Nachrichten hinterlassen wurden. Von den sechs nach dem Vorfall festgenommenen Personen wurden vier mit dem Antrag auf Untersuchungshaft dem Haftrichter vorgeführt.

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Skandal in Mädchenwohnheim in Zeytinburnu: 4 Personen vor Gericht

Der Anblick, der sich den Studentinnen nach ihrer Rückkehr aus den Ferien im Wohnheim bot, löste große Empörung aus. Es stellte sich heraus, dass Arbeiter, die während der Sommerzeit für Wartungs- und Reparaturarbeiten im Wohnheim im Bezirk Zeytinburnu und Cevizlibağ untergebracht waren, heimlich die verschlossenen Schließfächer verschiedener Studentinnen geöffnet, deren private Gegenstände durchwühlt und in einige Schließfächer belästigende Texte geschrieben hatten.

Nachdem die Beschwerden eingegangen waren, prüfte die Provinzdirektion für Jugend und Sport den Vorfall mit der gebotenen Ernsthaftigkeit und leitete den Sachverhalt direkt an die Generalstaatsanwaltschaft Bakırköy weiter. Mit der Einleitung der Ermittlungen zu den Vorwürfen führten Teams der Sicherheitsdirektion der Istanbuler Polizei eine gleichzeitige Operation in Istanbul und Muğla durch und nahmen sechs Verdächtige fest.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer medizinischen Untersuchung wurden die Verdächtigen dem Justizgebäude überstellt. Im Rahmen der rechtlichen Schritte wurden zwei Personen freigelassen, während für vier Verdächtige die Vorführung vor Gericht mit dem Ziel der Untersuchungshaft angeordnet wurde. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern akribisch an.


Nachrichtenquelle: 12punto