Auf dem Weg zur Arbeit nutze ich meistens die Marmaray.
Obwohl sie sehr voll ist, absorbiert sie dynamische Lasten recht sanft.
In puncto Komfort gibt es kaum Probleme.
Doch die Menschen stehen dicht gedrängt.
Sie atmen gemeinsam.
Der Metrobus hingegen ist eine noch größere Katastrophe.
Selbst die Angus-Rinder, die aus Chile kommen, reisen komfortabler.
Der Abstand und der Sauerstoffbedarf wurden mathematisch berechnet.
Die Fahrbahn des Metrobusses ist voller Schlaglöcher.
Und dort, wo keine Schlaglöcher sind, versetzen die Fugenabstände den Passagieren bei bestimmten Frequenzen tödliche Schläge in den Rücken.
Man reist mit lautem Gepolter.
Die Fahrgäste passen nicht mehr in die Haltestellen.
Die dicht aufeinanderfolgenden Metrobusse schaffen es nicht, die Überlastung zu verringern.
Dass sie häufig ausfallen, ist ein weiteres Problem.
Da ich die U-Bahnen kaum nutze, kann ich dazu nichts sagen, aber es scheint, als gäbe es dort ähnliche Probleme.
Es scheint also, als wären wir weniger wert als ein Angus-Rind.
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