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Die Ära der Fantasien in Deutschland ist vorbei

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Meine Deutschlandreise ist zu Ende.

Es hat sich einiges an Material angesammelt, aber ich möchte mit dem Thema Bildung fortfahren.

Deutschland wird versuchen, einen Anteil an der Bildungsökonomie zu gewinnen.

Die Vorbereitungen dafür haben bereits begonnen.

Die neue Regierung unterstützt pragmatische Schritte in diesem Bereich.

Die Hochschule Mainz, die ich besucht habe, hat bereits englischsprachige Ingenieurstudiengänge eingeführt.

Allerdings sind noch nicht alle Lehrveranstaltungen auf Englisch.

Sie verlangen zudem Deutschkenntnisse auf B1-Niveau, damit es in den anderen Kursen keine Probleme gibt.

Es scheint, als stünden bald Studiengänge bevor, in denen alle Lehrveranstaltungen auf Englisch abgehalten werden.

Auf diese Weise wurde auch deutlich, warum die Deutsch-Türkische Universität, deren Unterrichtssprache Deutsch ist, gegen eine Wand gelaufen ist.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Unterrichtssprache der neu zu gründenden Türkisch-Japanischen Universität weder Japanisch noch Türkisch, sondern Englisch ist.

Da die Deutschen in Bezug auf die deutsche Sprache sehr starr agiert haben, haben sie sich weitgehend von der Welt isoliert.

Sie sind von vielen Themen weit entfernt.

Sie werden versuchen, diesen Rückstand aufzuholen.

Wenn man sich die Nachrichten über Bildungsvisa aus Amerika ansieht, werden die Deutschen diesmal schnell handeln.

Sie werden kluge Studenten, die in Amerika nicht aufgenommen werden, nach Deutschland locken.

Auch unangepasste Akademiker, die in Amerika Opposition betreiben, wurden bereits eingeladen.

Es scheint, dass Deutschland mit seiner neuen Regierung keine Fantasien mehr mit Russland pflegen wird, wie sie es in der Ära Merkel getan haben, sondern sich auf reale Projekte konzentrieren wird.

Mit dem Projekt zur Erleichterung der Aufnahme ausländischer Studenten und der Bildung machen sie den ersten Schritt.