Das Thema TÜV hat für Empörung gesorgt.
Sie haben einen Polizeibeamten zu Tode geprügelt.
Uns haben sie ähnlich behandelt, doch wir hatten das Glück, dieses Alter zu erreichen, ohne verprügelt zu werden.
Früher, als es mir finanziell gut ging, habe ich mein Auto vor Ablauf von drei Jahren erneuert, um die inquisitionsähnlichen Prüfprozesse zu vermeiden.
Die Videos, die mir in den sozialen Medien begegnet sind, haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt: Ich darf den TÜV nicht aufsuchen.
Der TÜV hat sich in ein System verwandelt, das eher Schaden anrichtet, als Probleme zu lösen.
Während er die Nerven der Menschen strapaziert, kassiert er nicht nur Geld, sondern beutet sie regelrecht aus.
Zwischendurch wurde man auch noch verprügelt.
Jetzt aber greifen die Mitarbeiter in Gruppen an und prügeln uns zu Tode.
Die sogenannte Fahrzeuguntersuchung beim TÜV ist zu einem „Monopol“ geworden.
Der Bevölkerung wurde der Weg zu alternativen Unternehmen versperrt.
Es gibt keine Alternative.
Wir sind gezwungen, zum TÜV zu gehen – ob wir wollen oder nicht.
Es wurde beschlossen, dass wir dort ausgenommen werden sollen.
Wir waren bereit, uns ausnehmen zu lassen, aber von einer Bande gestapoartiger Mitarbeiter als Wegelagerer zu Tode geprügelt zu werden, ist schwer zu ertragen.
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