Wirtschaftsthemen sind eigentlich nicht mein Fachgebiet.
Gelegentlich schreibe ich zwar über die Bauwirtschaft, aber auch dort ist es nicht einfach, verlässliche Daten zu finden.
Eigentlich ist das ein untergeordnetes Thema.
Die wesentlichen Themen sind die Produktionswirtschaft, die Konsumwirtschaft, die „Schlag-zu-und-weiter“-Wirtschaft oder die „Schlag-zu-und-weg“-Wirtschaft.
Mit welchem Modell haben wir eine Chance, Geld zu verdienen?
Natürlich ist eine Produktionswirtschaft, die ohne den entsprechenden Markt betrieben wird, zum Scheitern verurteilt.
Insbesondere Systeme, die Produkte mit kurzer Haltbarkeit und hohen Kosten nicht durch Vorverträge an den Verbraucher bringen, sind zum Untergang verdammt.
Wer keine Pläne für Produktion und den damit verbundenen Konsum hat, ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt.
Den Nachrichten in den sozialen Medien zufolge bringen Produktions- oder Konsumwirtschaft in einem System ohne Planung keinen Ertrag.
Tomaten, die im Überfluss produziert wurden, werden nun kostenlos verteilt.
Im Juli beginnen dann die Wassermelonen, in Bächen zu landen oder auf dem Feld als Vogelfutter zu enden.
Auch das „Ernten und Mitnehmen“-System auf dem Feld wird dann Einzug halten.
Das Modell, das diejenigen anwenden, die keine Planwirtschaft haben, ist entweder die „Schlag-zu-und-weiter“- oder die „Schlag-zu-und-weg“-Wirtschaft.
Oder die „Gott wird schon für morgen sorgen“-Wirtschaft.
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